Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

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Kursangebote >> Sonderrubrik >> Tagesfahrten

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freie Plätze Tagesfahrt Ruhr Museum für Hörgeschädigte

( ab Fr., 4.5., 13.30 Uhr )

Das Ruhr Museum befindet sich in der ehemaligen Kohlenwäsche der Zeche Zollverein, Schacht XII in Essen. Als Regionalmuseum zeigt es in seiner Dauerausstellung die gesamte Natur- und Kulturgeschichte des Ruhrgebietes. Es versteht sich nicht als klassisches Industriemuseum, sondern als Gedächtnis und Schaufenster der Metropole Ruhr. Das Ruhr Museum verfügt über umfangreiche Sammlungen zur Geologie, Archäologie, Geschichte und Fotografie.

Treffpunkt: Neuss Hbf., vor dem Eingangsportal, Theodor-Heuss-Platz, 13.30 Uhr.
Die Rückankunft wird für ca. 18.30 Uhr erwartet.

In den Teilnehmerentgelten sind der Eintritt in die Ausstellung, die Führung und die Fahrtkosten ÖPNV enthalten.

freie Plätze Tagesfahrt Villa Zanders

( ab Sa., 24.2., 13.30 Uhr )

Mitten im Herzen der Stadt, nur wenige Schritte von Bahnhof, Rathaus und Fußgängerzone entfernt, liegt der imposante, stadt- und baugeschichtlich bedeutsame Bau der Villa Zanders. Unter Denkmalschutz stehend, gehört sie zu den wenigen, weitgehend erhaltenen gründerzeitlichen Villenbauten des Rheinlandes, bei denen der ursprüngliche räumliche Zusammenhang zwischen Fabrik und repräsentativer Unternehmervilla noch erlebbar ist. Das Kunstmuseum Villa Zanders ist eine vergleichsweise junge Einrichtung. Ihre Geschichte beginnt 1974. Seit diesem Jahr fanden sporadisch erste Ausstellungen in der ehemaligen Villa der Fabrikantenfamilie Zanders statt. Seit Abschluss einer durchgreifenden Renovierung 1986-1992 bietet die Galerie auf drei Etagen und rund 1500 qm regelmäßig Wechselausstellungen überwiegend mit Kunst der Gegenwart.

Wir besichtigen die Ausstellung "Ortstermin: Mary Bauermeister".

Mary Bauermeister (geb. 1934 in Frankfurt/ Main) studierte an der Hochschule für Gestaltung in Ulm und der Staatlichen Schule für Kunst und Handwerk in Saarbrücken. Ab 1956 lebte sie als freie Künstlerin in Köln, wo ihr Atelier in der Lintgasse schnell zum Treffpunkt und Austragungsort der Prä-Fluxusszene avancierte. Namhafte Künstler aus Musik, Literatur und Bildender Kunst wie John Cage, Otto Piene, Christo, Daniel Spoerri und Karlheinz Stockhausen, ihr späterer Ehemann, kamen dort zusammen und führten ihre Performances durch. Besonders mit dem Werk Stockhausens setzte sich Mary Bauermeister konzeptionell intensiv auseinander. Das Werk der überaus produktiven Künstlerin, die bis heute monatlich ein Offenes Atelier in ihrem faszinierenden Anwesen in Rösrath unterhält, umfasst neben Zeichnungen, Objektbildern und Gemälden bedeutende Werkgruppen im Bereich der Rauminstallation und der Landschaftsgestaltung.
Mit dem "Ortstermin" würdigt das Kunstmuseum Villa Zanders Mary Bauermeister nach ihrer ersten Ausstellung in diesem Haus vor 37 Jahren (1981) ein weiteres Mal.

Im Teilnehmerentgelt sind Bahnticket, Eintritt und Führung enthalten.

freie Plätze Tagesfahrt Haus Mödrath - Räume für Kunst

( ab Sa., 17.3., 10.00 Uhr )

Haus Mödraht ist ein Haus, ein Wohnhaus, für Kunst und Künstler, ohne eine eigene Sammlung, kein Museum, schon gar nicht ein Sammlermuseum, sondern ein lebhafter Ort, wo künftig wechselnde Ausstellungen von wechselnden Kuratoren organisiert werden. Haus Mödrath ist übrigens der Geburtsort des Komponisten Karlheinz Stockhausen, dessen weltberühmtes Studio für elektronische Musik - aus den Räumen des WDR - hierher in die umgebaute Scheune zieht.

Wir besuchen die Ausstellung "Aftermieter" (kuratiert von Veit Loers).

Im Zentrum steht das Haus selbst: Zivilisation und domestizierte Natur. Eine Transformation auf vielen Ebenen: von der Gesellschaft zum Individuum, vom Bewohner zum Artefakt, vom Animalismus zum Altruismus, von der künstlerischen Strategie zur Epiphanie. Bezüge spiritueller, ja spiritistischer Natur, werden schon im Außenbereich hergestellt zwischen Ajay Kurians Pavillon mit God‘s Wisdom im Paradebett, Thomas Zipps Evolutions-Zentrale im Zelt und Kai Althoffs leuchtender Engel-Skulptur in einem Fenster des Haupthauses.

Im Inneren tritt man mit Möbeln und Videoinstallationen in die Zivilisation ein, die doppelbödig Anheimelndes mit Abgründigem verbindet. Und das schon im Entrée, wo Andreas Slominski Hellerau-Möbel mit dem Charme der Fünfziger-Jahre zu einem ungewohnten Duett auffordert.

"Aftermieter" ist keine Gruppenausstellung, sondern ein Prozess: die Begehung eines Hauses. Anstelle von Zimmern mit Mobiliar haben sich künstlerische Bilder und Objekte breitgemacht, welche Ausschnitte der heutigen Kunstszene in einem veränderten Licht aufscheinen lassen.

Im Teilnehmerentgelt sind Bahnticket, Eintritt, Führung und Suppenlunch (inkl. 1 Softgetränk) enthalten.

freie Plätze Exkursion Julia Stoschek Collection

( ab So., 15.4., 10.30 Uhr )

Video ist zum populärsten Medium unserer Zeit geworden. Die Synthese verschiedener Technologien hat Video zum populärsten Medium unserer Zeit gemacht. Seine Technik und Distribution sind in den letzten beiden Jahrzehnten sowohl vereinfacht als auch komplexer geworden. Diese Weiterentwicklung durchdringt auch die künstlerische Praxis. In der Wechselwirkung von kreativer Erweiterung und neuen technischen Möglichkeiten entstehen nicht nur neue Inhalte und Formate, sondern verändert sich auch die Rezeption von Kunst.

Der Begriff "Generation Loss" (dt. Generationsverlust) bezeichnet zunächst den Prozess der Qualitätsverschlechterung von sukzessiv kopierten oder komprimierten Daten auch infolge ständig sich verändernder Technologien. Dieser Verlust von Qualität gilt nicht nur für Dateiformate oder Datenträger, sondern manifestiert sich auch im ideologischen Sinne in Politik, Kultur, Natur oder allgemein im gesellschaftlichen Wandel von einer Generation zur nächsten.

Grundidee des Ausstellungskonzepts ist es, die Wechselbeziehungen innerhalb der Sammlung aufzuzeigen und auch die Art und Weise wie Generationen - von Künstlern ebenso wie von Technologien - ihre Vorläufer beerben, hinter sich lassen, verändern und unterwandern. Im Zentrum steht die Frage, wie diese Art der Beeinflussung zu Aufbegehren, Korrektur und Annäherung führen kann und schlussendlich die Beobachtung, dass das künstlerische Bewegtbild ein auf einzigartige Weise reaktives Medium ist, das wie keine andere Gattung an den Wandel von Mainstreamtechnologie gebunden ist.

Im Teilnehmerentgelt sind Bahnticket, Eintritt und Führung enthalten.

freie Plätze Tagesfahrt KAT_A Rhöndorf

( ab Sa., 9.6., 12.00 Uhr )

KAT_A (KUNST AM TURM_ANDRA) ist ein Forum für zeitgenössische Kunst. Das Bauensemble rund um den historischen Turm in Bad Honnef-Rhöndorf positioniert sich als Ausstellungsort für internationale Kunst der Gegenwart. Installationen und Objekte, Videoarbeiten, Bilder und Skulpturen bespielen Innen- und Außenräume der großzügigen Anlage. Im Fokus steht das Haus Hedwig: Die ehemalige Kapelle und das Erdgeschoss der Gründerzeitvilla werden Ausstellungsräume. Der Landschaftspark mit seinen seltenen Bäumen bietet Objekten und Skulpturen einen reizvollen Rahmen.

Bevor wir die Kunst genießen, gönnen wir uns erstmal etwas für das leibliche Wohl im idyllischen Rhöndorf. Hier bietet das berühmte Café Profittlich seit Jahrzehnten leckeren Kuchen - oder Sie unternehmen noch einen kleinen Spaziergang in die schönen Weinberge!

Programm:
12.00 Uhr: Neuss Hbf
13.30 Uhr: Lunch/Kaffee und Kuchen (nicht inklusive!)
15.00 Uhr: Führung
16.30 Uhr: Rückfahrt nach Neuss
ca. 18.00 Uhr: Ankunft Neuss

Im Teilnehmerentgelt sind Busfahrt, Eintritt und Führung enthalten.

Anmeldung möglich Tagesfahrt Bahnhof Belvedere

( ab Fr., 15.6., 13.30 Uhr )

Am 2. August 1839 wurden der 6,7 km lange erste Teil des "Eisernen Rhein" zwischen Köln und Müngersdorf und das mit einem Park verbundene Empfangsgebäude Haus Belvedere eingeweiht. Der Name spielt auf den großartigen Fernblick auf die Stadt und den Kölner Dom an, der sich damals aus der erhöhten Lage auf der Mittelterrasse des Rheines ergab.

Die neuartige Bauaufgabe "Bahnhof" wurde in Haus Belvedere mit seinem kunstvoll gestalteten Treppenhaus, dem weiträumigen, zum Park geöffneten Wintergarten, den von großen Flügeltüren gegliederten Raumsuiten in der "belle étage" und dem Mittelresalit mit Balkon an der stadtseitigen Fassade als repräsentatives Landhaus im Grünen umgesetzt. Es ist noch nicht abschließend geklärt, welcher Architekt den klassizistischen Bau, der noch heute weitgehend im Originalzustand erhalten ist, entworfen hat. Der Planverfasser dürfte dem Umfeld der Schinkel-Schule angehört haben.

Dank der Eisenbahn kamen viele Kölner Bürger in den Genuss einer sonntäglichen Landpartie, die zuvor nur wenigen Eigentümern von Sommerhäusern in der Umgebung der Stadt vorbehalten war.

Mit der Aufgabe der Station gelangte der Bahnhof Belvedere um 1892 in den Besitz der Stadt Köln. Nach dem Auszug des letzten Mieters im Jahr 2009 wollte die Stadt das sanierungsbedürftige Haus und den verwahrlosten Park verkaufen. Dank bürgerschaftlichen Engagements wird das Gebäude gerade fachgerecht saniert.

Nach der Einführung in die Geschichte der Eisenbahnstrecke und des Gebäudes werden wir durch das sonst noch nicht zugängliche Gebäude geführt und können dabei die aktuellen Baumaßnahmen in Augenschein nehmen.

Im Teilnehmerentgelt sind Bahnticket und Führung enthalten.

freie Plätze Tagesfahrt Gartenparadiese rechtsrheinisch

( ab Sa., 26.5., 8.30 Uhr )

Unsere Frühjahrstour führt uns auf die andere Rheinseite. Diesmal lassen wir uns Zeit und sehen uns zwei große Gärten an: den mediteranen Garten von Peter Janke und den Ommertalhof.

Das Programm im Einzelnen:
8.30 Uhr Neuss Hbf, Theodor-Heuss-Platz, Einfahrspur für Reisebusse

10:00 Uhr HORTVS
Peter Janke - der uns höchstpersönlich führen wird - ist einer der führenden deutschen Gartendesigner, der im Mutterland des Landschaftsgartens, England, viele Inspirationen und Erkenntnisse gewonnen hat, wie ein Garten nachhaltig und harmonisch, dennoch anregend, inspirierend und bewegend gestaltet werden kann. Die Vielfalt und ihre abwechslungsreiche, überaus ästhetische Anordnung ist das Besondere in diesem Garten. Peter Janke ist nicht nur für sein Können und sein Wissen zu bewundern, sondern auch für seinen Mut, einen solchen Garten anzulegen. Im Rheinland ein Abbild einer sonnigen, mediterranen Landschaft zu schaffen, die den Besucher in das Land trägt, wo die Zitronen blühen, muss nicht zwangsläufig gelingen. Hier aber ist es das ganz und gar.

13.00-14.30 Uhr Mittagessen

15.00 Uhr Ommertalhof
Der Ommertalhof befindet sich mitten im Bergischen Land. Eingebettet in bäuerliche Kulturlandschaft findet man auf der historischen Hofanlage zahlreiche kleine und große Gartenlandschaften.
Zu besichtigen sind Stauden- und Gehölzpflanzungen, Teiche mit Wasserfällen, Trockenmauern, Steingärten, Rosengarten mit Patchworkmauer. Außerdem ein Obsthof mit Nazissen, Gemüse und Beerenobst, Schiefer- und Toscanagarten und der Hangweg. Seit 1996 bearbeiten und gestalten Nicole Frank und Frank Schroeder, beide Landschaftsgärtner, den vormals landwirtschaftlich genutzten Resthof. Auf 10.000m² verwirklichen sie ihre Gartenträume.

17.00 Uhr Abfahrt
Ca. 18:30 Uhr Rückkunft in Neuss

In den Teilnehmerentgelten sind die Busreise, Eintritte und Führungen durch die Gärten enthalten.
Ab diesem Semester wird es wieder Besuche im Landtag NRW geben. Eine gute Gelegenheit, viel über den Landtag zu erfahren, die parlamentarische Arbeit vor Ort live zu erleben und sich darüber auszutauschen: z. B. beim gemeinsamen Frühstück im Landtagsgebäude. Die Teilnahme auf der Zuschauertribüne an einer Debatte der Abgeordneten im Plenarsaal bietet tiefere Einblicke in die aktuelle politische Arbeit. Im Anschluss haben Sie die Gelegenheit, mit dem Neusser Landtagsabgeordneten Jörg Geerlings ins Gespräch zu kommen. In den Teilnehmerentgelten sind die Fahrtkosten ÖPNV enthalten. Bitte führen Sie einen amtlichen Personalausweis mit.

Anmeldung: Siehe Kursdetails Tagesfahrt nach Brüssel

( ab Mi., 13.6., 7.00 Uhr )

Katalonien, Schottland, Schlesien, Westfalen, Normandie... Europa hat viele Regionen zu bieten. Sie prägen das Bild des Kontinents mit ihren Besonderheiten. In der Europäischen Union kümmert sich eine besondere Institution um die Belange dieser regionalen Einheiten. Der Ausschuß der Regionen ist "die Stimme der Städte und Regionen in Europa". Zwischen dem spanischen Santiago de Compostella und dem estnischen Narwa werden hier die europapolitischen Entscheidungen konkret erfahrbar gemacht. Für gewöhnlich tritt der Ausschuss im aktuellen politischen Geschehen eher wenig in Erscheinung, dennoch ist er ein wichtiges europapolitisches Instrument, das in der gegenwärtigen innereuropäischen Auseinandersetzung um Autonomiebestrebungen und Separationsbewegungen nicht ohne Bedeutung ist.

Bei einem Informationsgespräch im Ausschuss der Regionen besteht die Möglichkeit, sich intensiver mit der europäischen Regionalpolitik und den Förderungenvor Ort zu beschäftigen. Das "Parlamentarium" informiert im Anschluss über die Arbeit des Europäischen Parlament und der Brüsseler EU-Institutionen. Ein Rundgang durch die historische Altstadt Brüssels am Nachmittag rundet den Besuch im belgischen Nachbarland ab.
Im Teilnahmeentgelt ist die Busfahrt enthalten. Es handelt sich um eine Kooperationsveranstaltung mit der Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Deutsch-osteuropäisches Forum, Düsseldorf. Anmeldungen richten Sie bei Interesse direkt an das Stiftung Gerhart-Hauptmann-Haus, Deutsch-osteuropäisches Forum, Düsseldorf., Bismarckstraße 90, 40210 Düsseldorf, Telefon: 0211 - 16 99 113, Fax: 0211 - 35 31 18, grabowski@g-h-h.de, www.g-h-h.de

freie Plätze Trier, Karl Marx

( ab Sa., 12.5., 6.45 Uhr )

Am 5. Mai 2018 jährt sich der Geburtstag des bedeutenden Denkers des 19. Jahrhunderts, Karl Marx, zum 200. Mal. Erstmals überhaupt widmet sich eine kulturhistorische Ausstellung seinem Leben, seinen bedeutenden Werken und dem vielfältigen Wirken in seiner Zeit. Getragen vom Land Rheinland-Pfalz und der Stadt Trier wird die Landesausstellung KARL MARX 1818 - 1883. LEBEN. WERK. ZEIT. vom 5. Mai bis 21. Oktober 2018 in gleich zwei Museen zu sehen sein. Revolutionär, Gelehrter, Journalist oder Marxist? Kaum eine Persönlichkeit des 19. Jahrhunderts ist heute noch so bekannt, aber auch so umstritten und missverstanden wie Karl Marx. Wer verbirgt sich hinter diesem großen Namen und wie können Marx’ Ideen aus heutiger Sicht gesehen werden? Anlässlich des 200. Jahrestags beleuchtet die große Landesausstellung in seiner Geburtsstadt Trier die vielen Facetten seiner Person.


06:45 Uhr
Treffpunkt HBF Neuss, vor dem Eingangsportal (Theodor-Heuss-Platz)
07:00 Uhr
Abfahrt Reisebus
10:00 Uhr
Stadtrundgang auf den Spuren von Karl Marx durch die Trierer Innenstadt anschließend geführter Besuch der Landesausstellung im Rheinischen Landesmuseum "Leben. Werk. Zeit".
13.00 Uhr
Mittagspause
14.30 Uhr Geführter Rundgang durch die Landesausstellung "Stationen eines Lebens" im Stadtmuseum Simeonstift
16:30 Uhr Zeit für individuelle Entdeckungen in Trier. z.B. zu den römischen UNESCO-Welterbestätten
18:00 Uhr
Abfahrt Reisebus
21:00 Uhr (ca.)
Rückankunft Neuss

Im Preis enthalten sind die Busfahrt, Eintritte, Führungen und das Mittagessen, ohne Getränke.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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Anmeldung: Siehe Kursdetails
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