Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Generation 50+

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Android-Smartphone: E-Mails und Chats
Smartphones sind für das Internet geeignet. Damit kann viel mehr Datenvolumen transportiert werden als per Handy, z.B. Fotos, Videos. In diesem Seminar geht es um private und geschäftliche Kommunikation und wie sie technisch und wirtschaftlich organisiert werden kann.
Inhalte: Ins Internet mit Gebühren per Mobilfunknetz oder kostenlos per WLAN; das Adressverzeichnis um E-Mail-Adressen und mehr ergänzen; E-Mail-Konto im Smartphone einrichten und beim E-Mail-Provider anmelden; E-Mail, einfach und leistungsfähig; Fakten und Meinungen zu sozialen Medien wie WhatsApp.
Sie können Ihr Smartphone mitbringen und damit üben. Dafür muss es einsatzfähig sein: SIM-Karte und Google-Konto.

Vorkenntnisse: Android-Smartphone wie ein Handy.
Android-Smartphones: Kamera, Ortung und Navigation

Die internen Bauteile der Smartphones sind immer kleiner und vielseitiger geworden. So finden im Smartphone-Gehäuse weitere Antennen und Chips Platz, die bisher selbstständige Geräte brauchten: Navigationssystem und Kompaktkamera. Hier geht es darum, wie das Smartphone diese Geräte ersetzen kann.
Inhalte: Fotos und Videos aufnehmen; was für brauchbare Aufnahmen zu beachten ist; sinnvolle Einstellungen der Kamera-App; Fotos und Videos speichern und in der "Galerie" organisieren; Aufnahmen zum Computer übertragen; wie der Standort in der Landkarte ermittelt wird; mit Google Maps die eigene Umgebung erforschen; zum gewünschten Ziel navigieren; Navigation per Internet oder im Smartphone; was die Navigation kostet.
Sie können Ihr Smartphone mitbringen und damit üben. Dafür muss es einsatzfähig sein: SIM-Karte und Google-Konto.

Vorkenntnisse: Android-Smartphone wie ein Handy.
In unserer heutigen virtuellen und globalisierten Welt ist Social Media Marketing ein wichtiger Baustein im Marketing-Mix und oft entscheidend für den Unternehmenserfolg. Doch welche Social Media-Kanäle machen für das jeweilige Unternehmen wirklich Sinn und wie sollte man sich präsentieren? Hier ist die richtige Strategie entscheidend für den Erfolg.
Tauchen Sie an einem Abend mit ein in die sozialen Netzwerke und lernen Sie Vor- und Nachteile der einzelnen Plattformen kennen.

Anmeldung möglich Social Media für Senioren - Neu

( ab Sa., 12.5., 10.00 Uhr )

Social Media für Senioren:
Ihr Sohn postet auf seiner Facebookseite die neuesten Urlaubsfotos, Ihre Enkelin verabredet sich mit Freunden via WhattsApp und im Fernsehen hören Sie, dass Donald Trump sich wieder auf Twitter gemeldet hat.
In diesem Seminar erfahren Sie was hinter diesen sozialen Medien steckt steht und wie Sie möglicherweise selbst daran teilnehmen können.
Folgende Themen werden vorgestellt:
- Social Media Plattformen und Anwendungen
- Chancen und Risiken der sozialen Netzwerke
- Wozu können soziale Plattformen genutzt werden?
- Vorstellung der am meisten genutzten Plattformen wie Facebook, Instagram, XING, LinkedIn, Twitter, usw.
- Einstellungsmöglichkeiten: Wie kann die Privatsphäre geschützt werden?
- Vorstellung mobiler Kommunikationsmöglichkeiten wie WhatsApp, Telegram usw.
Nach der umfamgreichen Sanierung in 2017 steht das Haus der Geschichte wieder Besuchern offen. Den Teilnehmenden dieser Tagesfahrt wird Zeitgeschichte anschaulich und erlebnisorientiert präsentiert. Zahlreiche Exponate, Dokumente, Fotos und Filme wecken Erinnerungen und veranschaulichen historische und politische Zusammenhänge. Das Museum wird zu einem Erlebnis und Ort der Diskussion - auch zwischen den Generationen. Neben einer Führung durch die Dauerausstellung werden Sie den Kanzlerbungalow besichtigen können. Soweit noch Zeit und Interesse ist, kann auch die aktuelle Wechselausstellung besucht werden (ohne Führung). Für den Besuch des Kanzlerbungalows müssen Sie einen gültigen Personalausweis/Pass mitführen.
Im Teilnahmeentgelt sind Fahrtkosten DB/VRS enthalten.

09.30 Uhr Treffpunkt HBF Neuss, vor dem Eingangsportal (Theodor-Heuss-Platz)
12.00 Uhr Bonn/Kanzlerbungalow
14.00 Uhr Mittagspause im Haus der Geschichte
14.30 Uhr Führung im Haus der Geschichte
16.30 Uhr Rückfahrt nach Neuss
18.00 Uhr (ca.) Rückankunft in Neuss

fast ausgebucht Steuern für Privatleute

( ab Mo., 19.2., 19.30 Uhr )

Das Seminar vermittelt auch für Einsteiger ein allgemeines Grundwissen über die Einkommen- und Lohnbesteuerung. Schwerpunktmäßig werden die Überschusseinkunftsarten (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, aus Kapitalvermögen, aus Vermietung und Verpachtung und sonstige Einkünfte), der Abzug von Sonderausgaben und von außergewöhnlichen Belastungen behandelt und anhand von Beispielen anschaulich dargestellt. Aktuelle Änderungen im Einkommensteuerrecht werden umfassend vorgestellt.
Sie sollten über einen (privaten) Internetzugang verfügen.

Der Dozent ist seit vielen Jahren Finanzbeamter.

Der Kurs endet regulär am 14.05.2018; drei Ausweichtermine sind eingeplant.
Das Pflichtteilsrecht ist für die Erben (und für die Erblasser bei der Gestaltung ihrer Nachfolge) ein erheblicher "Störfaktor". Fordern Kindern am Nachlass eines Elternteils ihren Mindestanteil, sieht sich der überlebende Ehegatte mit nicht unerheblichen Forderungen konfrontiert. Die Referenten, Jutta Stüsgen, Steuerberaterin in Neuss, und Dr. Martin Lohr, Notar in Neuss, gehen auf die zivil- und steuerrechtlichen Einzelheiten des Pflichtteilsrechts ein. Hierbei geht es insbesondere um die Fragen, wie Pflichtteilsansprüche ausgeschlossen oder vermindert werden können und welche steuerlichen Folgen die Geltendmachung und Erfüllung des Pflichtteils haben kann. Auch die Auswirkungen einer lebzeitigen Grundstücksübertragung auf das Pflichtteilsrecht werden erörtert. Es handelt sich um einen Vortrag von Mitgliedern des Fördervereins der VHS, die für ihren Beitrag kein Honorar berechnen. Der Förderverein unterstützt die Arbeit der VHS maßgeblich und freut sich über jede Spende oder Mitgliedschaft:

Förderverein der VHS-Neuss
Brückstraße 1, 41460 Neuss
vhs@stadt.neuss.de
Kontoverbindung:
DE77 3055 0000 0093 3117 85
WELADEDNXXX
Sparkasse Neuss

Anmeldung möglich Nachhaltig Geld anlegen - wie geht das?

( ab Do., 26.4., 18.00 Uhr )

Ökologische, ethische und soziale Geldanlagen! Viele Menschen machen sich Gedanken darüber, wie sie ihr Geld nicht nur ertragreich, sondern auch sinnvoll anlegen können. Nicht umsonst ist das Angebot an nachhaltigen Geldanlagen in den letzten Jahren stark gestiegen. Man kann sogar von einem Trend sprechen.
Allerdings ist Vorsicht geboten: nicht alle Anlagen, die vorgeben nachhaltig zu sein, genügen auch tatsächlich
allgemein akzeptieren Nachhaltigkeitskriterien. Außerdem beinhalten nicht wenige erheblich Anlagerisiken.
Worauf soll man also bei der nachhaltigen Geldanlage achten, welche Möglichkeiten gibt es überhaupt und wie
steht´s mit der Verzinsung? Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt:
- Allgemeine Grundsätze der Geldanlage
- Kriterien der nachhaltigen Geldanlage
- Nachhaltige Anlagemöglichkeiten
- Risiken der nachhaltigen Geldanlage
- Nachhaltige Banken
- Nachhaltigkeit und niedrige Zinsen.
Dieser Vortrag richtet sich an Anleger mit geringen Kenntnissen der Geldanlage.
In den 90-er Jahren wurde deutlich, dass die Pflegebedürftigkeit zu einem Lebensrisiko vieler Menschen geworden ist. Da eine soziale Absicherung geboten erschien, kam es zur Einführung der Pflegeversicherung, und zwar durch Schaffung des SGB XI. Dieser Versicherungszweig hat aufgrund der demografischen Entwicklung immer mehr Bedeutung erlangt. Gesetzeskorrekturen wurden 2008, 2012 und 2014 beschlossen, ohne damit die Pflege der pflegebedürftigen Menschen auf Dauer zukunftsfest gemacht zu haben. Beklagt wird aktuell vor allem, dass Menschen mit dementiellen Erkrankungen nur unvollkommen durch die Pflegeversicherung erfasst werden. Zu beklagen sind aber auch andere systemische Unzulänglichkeiten, die aufgrund fehlenden Pflegepersonals vielfach Kritik und Klagen auslösen. Letztlich ist auch zu bedenken, dass die Pflegeversicherung nur als eine Art "Teilkaskoversicherung" ausgestaltet ist und Eigenvorsorge angeraten erscheinen lässt. Was ist noch zu bedenken? Die Veranstaltung wird in Kooperation mit "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" (Neuss), angeboten.
Das Patientenrechtegesetz bündelt Einzelurteile und Paragrafen aus verschiedenen Gesetzen und Quellen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Damit gibt es verbindliche Grundregeln, welche den Patienten als Verbraucher medizinischer Dienstleistungen eine wichtigere Rolle im Gesundheitssystem zuschreiben. Herausragende Bedeutzung kommt dem auch verfassungsrechtlich abgesicherten Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu (Art. 2 Grundgesetz). Darüber soll umfassend informiert werden. Nach Experteneinschätzung bringen die neuen Vorschriften aber auch einige Nachteile, die es zu erörtern gilt. Was muss im Zusammenhang mit der Durchsetzung der Patientenrechte beachtet werden? Was gilt es bei mutmaßlichen Behandlungsfehlern zu bedenken und wie können eventuell bestehende Ansprüche durchgesetzt werden? Was sollte im Patientenrechtegesetz verbessert werden?
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" (Neuss), angeboten.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Anmeldung: Siehe Kursdetails
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im Romaneum - 3. Etage 
Brückstraße 1
41460 Neuss

Telefon 0 21 31 / 90 41 51
Telefax 0 21 31 / 90 24 67
E-Mail vhs@stadt.neuss.de
Anmeldungen per Fax: 02131 / 90 23 87

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(siehe Aushang vor Ort)
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13.30 - 15.30 Uhr
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