Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Generation 50+

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Smartphones und Tablets - Geräte und Tarife für Ihren Bedarf finden
Aktuell haben Sie die Wahl zwischen mehreren Hundert Smartphone-Modellen von mehreren Herstellern und ähnlich vielen Tarifen von mehreren Anbietern in drei Netzen. Die Preise streuen von "zu knapp" bis "überflüssig hoch".
In diesem Seminar erarbeiten Sie ein Geräte- und ein Tarif-Profil, die Ihren persönlichen Bedarf beschreiben. Mit Hilfe der Profile "filtern" Sie aus dem unübersichtlichen Angebot geeignete Smartphones und Tarife heraus.
Inhalte: Gerätearten (Handy / Smartphone / Tablet); Preisklasse (Einsteiger- bis Spitzenmodell); Plattform (Android, Apple etc.); Tarifmerkmale (Sprache / Daten, Einzelabrechnung bis Flatrate, Prepaid / Laufzeitvertrag, Finanzierung); Netz (Funkloch bis Highspeed).
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Android-Smartphone erste Schritte - einsatzfähig machen
Ein neues Smartphone - frisch aus der Verpackung - muss erst einsatzfähig gemacht werden. Das ist Voraussetzung, wenn Sie es benutzen wollen, z.B. in unseren Smartphone-Seminaren. Dafür brauchen Sie mindestens eine SIM-Karte (die haben Sie mit Ihrem Tarif bekommen) und ein Google-Konto (um Apps auf Ihr Smartphone zu laden). Evtl. wollen Sie den Speicher um eine Speicherkarte erweitern (z.B. für Fotos).
In dieser "Bastelstunde" machen wir Ihr Smartphone einsatzfähig - falls es nicht schon vom Verkäufer oder von Helfern soweit eingerichtet wurde.
Inhalte: SIM-Karte und ggf. Speicherkarte einsetzen; Registrierung für Ihr kostenloses Google-Konto.
Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Sie können Ihr einsatzfähiges Smartphone benutzen.


Ihr neues Smartphone liegt vor Ihnen. Wie geht es jetzt weiter? Hier erhalten Sie Unterstützung bei der ersten Einrichtung Ihres Android-Smartphones.
Inhalte: Einlegen der SIM-Karte und erste Grundeinstellungen Ihres Gerätes. Registrierung eines Benutzerkontos beim Google Play Store (als Voraussetzung für das Herunterladen von Apps für vielseitige Aufgaben). Der Umgang mit dem Smartphone erfolgt mit "Gesten" auf dem "Touchscreen".
Anhand von Übungen werden Ihnen die unterschiedlichsten Funktionen demonstriert. Bitte bringen Sie Ihr arbeitsfähiges Android-Smartphone und ein Ladegerät mit. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Android-Smartphone Grundlagen: Telefon, SMS und wichtige Grundkenntnisse
Umsteiger vom Handy oder Einsteiger bekommen das erste Smartphone. Neu ist der Berührungs-Bildschirm (Touchscreen) anstelle der Tastatur, neu ist die Vielseitigkeit statt des Einzweck-Telefons. Am Beispiel des Telefonierens lernen Sie Ihr eigenes Gerät, die Grundlagen der Bedienung und wichtige Einstellungen kennen.
Inhalte: Das Smartphone von "außen"; Bedienung des Touchscreen mit "Gesten"; wichtige Einstellungen kennenlernen; schreiben mit der "virtuellen" Tastatur; Telefonieren mit Tastatur, Adressverzeichnis und Protokollen; mit SMS umgehen; Strom sparen für längere Akkulaufzeit.
Sie können Ihr Smartphone mitbringen und damit üben. Dafür muss es einsatzfähig sein: SIM-Karte und Google-Konto.
Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Android-Smartphone: Kommunikation mit E-Mails und Chats
Smartphones sind für das Internet geeignet. Damit kann viel mehr Datenvolumen transportiert werden als per Handy, z.B. Fotos, Videos.
In diesem Seminar geht es um private und geschäftliche Kommunikation und wie sie technisch und wirtschaftlich organisiert werden kann.
Inhalte: Ins Internet mit Gebühren per Mobilfunknetz oder kostenlos per WLAN; das Adressverzeichnis um E-Mail-Adressen und mehr ergänzen; E-Mail-Konto im Smartphone einrichten und beim E-Mail-Provider anmelden; E-Mail, einfach und leistungsfähig; Fakten und Meinungen zu sozialen Medien wie WhatsApp.
Vorkenntnisse: Android-Smartphone Grundlagen. Sie können Ihr einsatzfähiges Smartphone benutzen.
Android-Smartphones: Kamera, Ortung und Navigation
Die internen Bauteile der Smartphones sind immer kleiner und vielseitiger geworden. So finden im Smartphone-Gehäuse weitere Antennen und Chips Platz, die bisher selbstständige Geräte brauchten: Navigationssystem und Kompaktkamera.
Hier geht es darum, wie das Smartphone diese Geräte ersetzen kann.
Inhalte: Fotos und Videos aufnehmen; was für brauchbare Aufnahmen zu beachten ist; sinnvolle Einstellungen der Kamera-App; Fotos und Videos speichern und in der "Galerie" organisieren; Aufnahmen zum Computer übertragen; wie der Standort in der Landkarte ermittelt wird; mit Google Maps die eigene Umgebung erforschen; zum gewünschten Ziel navigieren; Navigation per Internet oder im Smartphone; was die Navigation kostet.
Vorkenntnisse: Android-Smartphone Grundlagen. Sie können Ihr einsatzfähiges Smartphone benutzen.

Anmeldung möglich Social Media für Senioren - Neu

( ab Sa., 17.11., 10.00 Uhr )

Social Media für Senioren:
Ihr Sohn postet auf seiner Facebookseite die neuesten Urlaubsfotos, Ihre Enkelin verabredet sich mit Freunden via WhattsApp und im Fernsehen hören Sie, dass Donald Trump sich wieder auf Twitter gemeldet hat.
In diesem Seminar erfahren Sie was hinter diesen sozialen Medien steckt steht und wie Sie möglicherweise selbst daran teilnehmen können.
Folgende Themen werden vorgestellt:
- Social Media Plattformen und Anwendungen
- Chancen und Risiken der sozialen Netzwerke
- Wozu können soziale Plattformen genutzt werden?
- Vorstellung der am meisten genutzten Plattformen wie Facebook, Instagram, XING, LinkedIn, Twitter, usw.
- Einstellungsmöglichkeiten: Wie kann die Privatsphäre geschützt werden?
- Vorstellung mobiler Kommunikationsmöglichkeiten wie WhatsApp, Telegram usw.
Das Pflichtteilsrecht ist für die Erben (und für die Erblasser bei der Gestaltung ihrer Nachfolge) ein erheblicher "Störfaktor". Fordern Kindern am Nachlass eines Elternteils ihren Mindestanteil, sieht sich der überlebende Ehegatte mit nicht unerheblichen Forderungen konfrontiert. Die Referenten, Jutta Stüsgen, Steuerberaterin in Neuss, und Dr. Martin Lohr, Notar in Neuss, gehen auf die zivil- und steuerrechtlichen Einzelheiten des Pflichtteilsrechts ein. Hierbei geht es insbesondere um die Fragen, wie Pflichtteilsansprüche ausgeschlossen oder vermindert werden können und welche steuerlichen Folgen die Geltendmachung und Erfüllung des Pflichtteils haben kann. Auch die Auswirkungen einer lebzeitigen Grundstücksübertragung auf das Pflichtteilsrecht werden erörtert. Es handelt sich um einen Vortrag von Mitgliedern des Fördervereins der VHS, die für ihren Beitrag kein Honorar berechnen. Der Förderverein unterstützt die Arbeit der VHS maßgeblich und freut sich über jede Spende oder Mitgliedschaft:

Förderverein der VHS-Neuss
Brückstraße 1, 41460 Neuss
vhs@stadt.neuss.de
Kontoverbindung:
DE77 3055 0000 0093 3117 85
WELADEDNXXX
Sparkasse Neuss
In den 90-er Jahren wurde deutlich, dass die Pflegebedürftigkeit zu einem Lebensrisiko vieler Menschen geworden ist. Da eine soziale Absicherung geboten erschien, kam es zur Einführung der Pflegeversicherung, und zwar durch Schaffung des SGB XI. Dieser Versicherungszweig hat aufgrund der demografischen Entwicklung immer mehr Bedeutung erlangt. Gesetzeskorrekturen wurden zuletzt 2014/2015 (Pflegestärkungsgesetzte) beschlossen, ohne damit die Pflege der pflegebedürftigen Menschen auf Dauer zukunftsfest gemacht zu haben. Beklagt wird aktuell vor allem, dass die Rahmenbedingungen für die stationäre Pflege keine ausreichenden Stellenschlüssel für das Pflegepersonal vorsehen und die häusliche Pflege - trotzt einiger Leistungsverbesserungen - mangels kommunaler Quartiershilfen ebenfalls notleidend ist. Zudem fehlt es an ausreichend Pflegepersonal.
Letztlich ist auch zu bedenken, dass die Pflegeversicherung nur als eine Art "Teilkaskoversicherung" ausgestaltet ist und Eigenvorsorge angeraten erscheinen lässt.
Der Vortrag hilft Ihnen, sich zu orientieren bei den vielen wichtigen Fragen rund um die potentiell eigene und um die Pflegebedürftigkeit von Angehörigen.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" (Neuss) angeboten.

Anmeldung: Siehe Kursdetails Was ist eigentlich eine Schwerbehinderung?

( ab Do., 22.11., 18.00 Uhr )

Was ist der Unterschied zwischen behindert und schwerbehindert? Was sind Nachteilausgleiche? Wie wird der Grad der Behinderung überhaupt festgestellt? Wie stellen Betroffene einen Antrag und wie läuft das Verfahren ab, insbesondere die Begutachtung? Was tun, wenn der Antrag abgelehnt wird oder die Einstufung falsch ist?
Es werden Leistungen, das Verfahren und mögliche Rechtsbehelfe dargestellt.

Die Referentin ist als Fachanwältin und Autorin seit vielen Jahren auf diesem Gebiet tätig.
Das Patientenrechtegesetz bündelt Einzelurteile und Paragrafen aus verschiedenen Gesetzen und Quellen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Damit gibt es verbindliche Grundregeln, welche den Patienten als Verbraucher medizinischer Dienstleistungen eine wichtigere Rolle im Gesundheitssystem zuschreiben. Herausragende Bedeutzung kommt dem auch verfassungsrechtlich abgesicherten Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu (Art. 2 Grundgesetz). Darüber soll umfassend informiert werden. Nach Experteneinschätzung bringen die neuen Vorschriften aber auch einige Nachteile, die es zu erörtern gilt. Was muss im Zusammenhang mit der Durchsetzung der Patientenrechte beachtet werden? Was gilt es bei mutmaßlichen Behandlungsfehlern zu bedenken und wie können eventuell bestehende Ansprüche durchgesetzt werden? Was sollte im Patientenrechtegesetz verbessert werden?
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" (Neuss) angeboten.

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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen oder Anmeldefrist überschritten.
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Anmeldung: Siehe Kursdetails
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Kontakt

Volkshochschule Neuss
im Romaneum - 3. Etage 
Brückstraße 1
41460 Neuss

Telefon 0 21 31 / 90 41 51
Telefax 0 21 31 / 90 24 67
E-Mail vhs@stadt.neuss.de
Anmeldungen per Fax: 02131 / 90 23 87

Öffungszeiten

Anmeldung
Persönlich (RomaNEum, 3. Etage)
Montag – Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag: 15.00 – 18.00 Uhr

Anmeldung für Deutschkurse
Nur persönlich möglich!
(RomaNEum, 3. Etage)
Montag – Mittwoch: 9.00 – 12.00 Uhr

Servicetelefon: 02131 – 904151
Montag – Mittwoch: 9.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag: 9.00 – 18.00 Uhr
Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr

Gerne vereinbaren wir mit Ihnen weitere
Termine für Anmeldungen und Beratungen.

Öffnungszeiten des  RomaNEums
Montag – Freitag: 08.00 – 21.30 Uhr
Samstag – Sonntag: 08.15 – 18.00 Uhr

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