Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Fachbereich 4: Geist und Natur

Literatur und Musik

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auf Warteliste Wir gestalten unser eigenes Buch

( ab Mo., 20.8., 10.30 Uhr )

Wir gestalten unser eigenes Buch.
Schreib- und Malwerkstatt für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren.
Bitte bei der Anmeldung eine Telefon-Nr. angeben!

Materialkosten in Höhe von 5,00 Euro bitte direkt mit der Dozentin abrechnen.

Atelier Kühn-Wienstroer, Dietrich-Bonhoeffer-Str. 4, 41466 Neuss

auf Warteliste Literaturkreis

( ab Di., 11.9., 19.30 Uhr )

Lesen muss keine einsame Tätigkeit sein! Suchen Sie den Austausch mit anderen an Literatur Begeisterten? Haben Sie schon oft ein wunderbares Buch gelesen und hätten Ihre Lese-Erfahrungen gerne mit anderen geteilt? Der Literaturkreis bietet Ihnen die Möglichkeit dazu. Als Seminarleiterin gebe ich Anregungen zu einer vertiefenden Beschäftigung mit dem Text und rege zu Diskussionen an. Die individuelle Lektüre wird so um viele inspirierende Facetten erweitert. Buchvorschläge können von mir oder aus der Gruppe kommen. Wir wollen uns dabei weniger an den Bestsellerlisten orientieren, sondern einen Streifzug durch wichtige und interessante Werke der Weltliteratur wagen. Der Umfang des Lesestoffes wird so bemessen sein, dass er für jeden Teilnehmer gut bis zu den vierzehntäglichen Treffen bewältigt werden kann. Am ersten Termin besprechen besprechen wir den Roman: Uwe Timm "Vogelweide".

Die weitere Lektüreauswahl wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern abgestimmt.

Anmeldung möglich Miteinander über Bücher reden

( ab Di., 18.9., 15.30 Uhr )

Bücher lesen muß kein einsames Vergnügen sein, denn das anschließende Gespräch über die Lektüre eröffnet neue Sichtweisen, gibt zusätzliche Anregungen und macht einfach Spaß. Schon seit einigen Semestern diskutiert ein Kreis in der VHS, der sich über neue Literaturfreundinnen und Freunde freuen würde. Wir entdecken gemeinsam aktuelle Literatur, suchen nach alten Schätzen und sind immer für Anregungen aus dem Lektürekreis offen. Wir beginnen die Lesereise im Semester mit dem Roman "Schnell, dein Leben" der Französin Sylvie Schenk (Goldmann TB ISBN:978 3 442 48606 9).
Mendelssohn gehört zu den angesehensten Komponisten der deutschen Romantik. Er kommt aus einer berühmten jüdischen Familie, sein Großvater war der Religions-Gelehrte Moses Mendelssohn.
Sein Schaffen umfasst Beiträge zur Klaviermusik, zur Sinfonie oder geistlichen Musik. Besonders populär wurden seine Chorlieder, die bis heute aufgeführt werden. Eine besondere Beziehung hatte Mendelssohn zu seiner ebenfalls komponierenden Schwester Fanny.

Neben ihm steht Ludwig Spohr, der ebenfalls sinfonische Musik und Chorwerke schrieb. Zugleich war er einige Jahre als reisender Violin-Virtuose tätig und konnte sich mit Paganini messen.

Musikbeispiele: Mendelssohn: Violinkonzert - "Italienische Sinfonie" - "Lieder ohne Worte" - aus "Elias" - Chorlieder
Fanny Mendelssohn: Klavierstücke aus "Das Jahr"
Spohr: Violinkonzert "In Form einer Gesangs-Szene" - Klarinetten-Konzerte - aus dem Oratorium "Die Letzten Dinge"
Dienstag ist Theatertag! Sie melden sich bei der VHS an und besuchen fünf ausgesuchte Vorstellungen der Spielzeit 2018/2019 zum Spielzeitmotto "welt vermessen". Dabei gewinnen Sie einen exemplarischen Einblick in die künstlerische Vielfalt des RLT. Vor der jeweiligen Vorstellung bekommen Sie eine stückbezogene Einführung. Im Nachhinein diskutieren Sie mit den anderen Kursteilnehmern, der Theaterpädagogin, einem Dramaturgen oder anderen Theaterangehörigen über das Erlebte. So wird der Theaterbesuch lebendig! Moderation: Tanja Meurers.

Eine Kooperation des Rheinischen Landestheaters und der VHS Neuss.

30.10.: Biedermann und die Brandstifter
04.12.: Die kurze Geschichte der Menschheit
29.01.: Menschen im Hotel
28.05.: Der Kirschgarten
18.06.: Was ihr wollt

Alle Vorstellungen beginnen mit einer exklusiven Einführung um 19:30 Uhr eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn. Im Entgelt sind die Kosten für Einführungen, Nachgespräche und Vorstellungsbesuche enthalten.
Die Melodie gräbt sich in die Gefühle, das Lied Tonys erfüllt alle Sehnsüchte liebesverliebter Menschen, Männer wie Frauen: "Maria, Maria, gerade traf ich ein Mädchen mit Namen Maria", singt Tony in der "West -Side-Story" von Leonard Bernstein (dessen 100. Geburtstag in diesem Jahrgefeiert wird). "West-Side-Story", die bewegende Romeo und Julia-Geschichte im New York der 50er Jahre begeistert immer und immer wieder. Südamerikanische Rhythmen mischen sich mit Song und Jazz, der Schluss erschüttert, macht nachdenklich und ist eher opernhaft, denn Musical.
Seltsamerweise wiederholen sich die Geschichten in allen Zeiten. Ebenso die Vision eines geisterhaft grausigen Geschehens auf dem Feld in Alban Bergs "Wozzeck". Skurril das "Phantom der Oper", das verzweifelt nach Liebe sucht, sie aber durch eingesperrten Zwang nie erreichen kann, die Katzenwelt in "Cats" zeigt die menschliche Gesellschaft.
Musicals mit unterhaltender, spritziger, gefühlsbetonter Musik, ein kurzer Hörblick auf das Musiktheater, das neue musikalische Wege geht, die verschiedenen Ausschnitte verdeutlichen eine immense Klanglichkeit und teilen dem Zuhörer Geschichten mit, denen er sich kaum entziehen kann.
Heinrich Böll (1917-1985) war der meistgelesene und -diskutierte, auch im Ausland bekannteste und geachtetste, kurz: der erfolgreichste Schriftsteller der Bundesrepublik - wenn man die höheren Auflagen von Simmel oder Konsalik außer Betracht läßt. Seit 1947 hat er kontinuierlich die westdeutsche Gesellschaft kritisch-produktiv begleitet. Für viele ältere Leser ist Böll nach wie vor derjenige, der die Generationserfahrungen von Krieg und Nachkrieg in eine Erzählform gebracht hat, in der sich jeder wiederfinden kann. In den politischen Debatten der siebziger Jahre war er streitbar und umstritten wie kein anderer Autor.

Sein gesamtes Werk ist am besten zu verstehen als ein fortlaufender Kommentar zur Geschichte Nachkriegsdeutschlands, der Bundesrepublik und speziell ihrer rheinisch-katholischen Provinzen.

Gewürdigt wird sowohl einer der herausragenden Schriftsteller der deutschen Literatur in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, der 1972 als erster Deutscher nach dem Zweiten Weltkrieg mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde, als auch der kritische Zeitgenosse, der sich mit seinen Romanen, Erzählungen, Hörspielen, Essays, Reden und Interviews in aktuelle politische und gesellschaftliche Debatten einmischte und zur moralischen Instanz wurde.

Der Studientag stellt ausschnittweise seine wichtigsten Werke im Kontext der politisch-gesellschaftlichen Verhältnisse vor und fragt nach Bölls Bedeutung für die heutige Zeit.

Anmeldung möglich Götterdämmerung

( ab Do., 1.11., 17.00 Uhr )

Die Götter sind entmachtet, aber Alberich ist noch präsent: Er flüstert seinem Sohn Hagen ein, Siegfried zu töten und den Ring zurückzugewinnen. Hagen gewinnt Siegfrieds Vertrauen, um ihn schließlich zu ermorden. In Siegfrieds Verführbarkeit zeigt sich erneut die verheerende Wirkung des Nibelungenringes. Erst als Brünnhilde den Ring dem Rhein zurückgibt, scheint der Fluch gebrochen. Aus dem Geflecht aus Macht, Gier, Schuld und Verbrechen folgt der Untergang der alten Welt, die enden muss, damit an ihrer Stelle Neues entstehen kann.

Musikalische Leitung:
Axel Kober
Inszenierung:
Dietrich W. Hilsdorf

Anmeldung möglich Don Giovanni

( ab Sa., 17.11., 19.30 Uhr )

Don Giovanni ist als Abenteurer und Frauenverführer ein legendärer Held der Opernbühne. In Mozarts Oper sind es die Damen Donna Anna, Donna Elvira und die naive Zerlina, die seinem Charme erliegen. Aber auch die beteiligten Herren werden von ihm tangiert, wie die Regisseurin Karoline Gruber in feiner psychologischer Zeichnung der Figuren zeigt. Sie spricht Don Giovanni eine befreiende Kraft zu die alle verändert, und der sich niemand entziehen kann.

Musikalische Leitung:
Antonio Fogliani / Lukas Beikircher
Inszenierung:
Karoline Gruber

Anmeldung möglich Maria Stuarda

( ab Sa., 22.12., 19.30 Uhr )

Friedrich Schillers historische Dramen waren für die italienische Oper des 19. Jahrhunderts häufig ideale Vorlagen. In seiner 1800 uraufgeführten "Maria Stuart" steht der Konflikt der englischen Königin Elisabeth I. mit ihrer schottischen Halbschwester Maria Stuart im Mittelpunkt. Mit wenigen Änderungen konnte Giuseppe Bardari aus diesem Schauspiel ein Libretto entwickeln, und eine schöne und unglückliche Heldin ist im Belcanto ohnehin die ideale Titelfigur. Ungewöhnlich reizvoll waren für Gaetano Donizetti (1797-1848) zwei gleichgewichtige weibliche Hauptrollen. Seine packende Musik, in der sich sowohl die Dramatik des Konfliktes als auch die Einsamkeit der eingekerkerten Maria spiegelt, zählt zu dem Schönsten, was Donizetti je komponiert hat.

Musikalische Leitung:
Lukas Beikircher
Inszenierung:
Guy Joosten

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Anmeldung möglich
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Anmeldung: Siehe Kursdetails
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