Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Fachbereich 4: Geist und Natur

Literatur und Musik

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Anmeldung möglich Literaturkreis

( ab Di., 26.9., 19.30 Uhr )

Lesen muss keine einsame Tätigkeit sein! Suchen Sie den Austausch mit anderen an Literatur Begeisterten? Haben Sie schon oft ein wunderbares Buch gelesen und hätten Ihre Lese-Erfahrungen gerne mit anderen geteilt? Der Literaturkreis bietet Ihnen die Möglichkeit dazu. Als Seminarleiterin gebe ich Anregungen zu einer vertiefenden Beschäftigung mit dem Text und rege zu Diskussionen an. Die individuelle Lektüre wird so um viele inspirierende Facetten erweitert. Buchvorschläge können von mir oder aus der Gruppe kommen. Wir wollen uns dabei weniger an den Bestsellerlisten orientieren, sondern einen Streifzug durch wichtige und interessante Werke der Weltliteratur wagen. Der Umfang des Lesestoffes wird so bemessen sein, dass er für jeden Teilnehmer gut bis zu den vierzehntäglichen Treffen bewältigt werden kann. Am ersten Abend besprechen wir: Martin Mosebach "Das Blutbuchenfest".

Die weitere Lektüreauswahl wird mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern abgestimmt.

Anmeldung möglich Miteinander über Bücher reden

( ab Di., 19.9., 15.30 Uhr )

Es gibt gute Gründe, sich über Gelesenes nach der Lektüre eines Textes auszutauschen und so andere Einsichten und neue Ideen kennenzulernen. Manches Mal kommt man dann zu neuen Urteilen auch über schon vor langer Zeit gelesene Bücher. Im Kreis von Literaturinteressierten wollen wir Altes neu entdecken, aber auch Streifzüge durch die aktuelle Literatur unternehmen. Vorschläge zur Lektüre, die eine lohnende Diskussion versprechen, sind dabei erwünscht. Der schon seit mehreren Semestern diskutierende Kreis freut sich auf weitere Lesebegeisterte. Beginnen wollen wir mit dem Gespräch über den Roman "Kaltenburg" von Marcel Beyer (Suhrkamp Tb 4103 / ISBN: 978 3 518 46103 7).

Anmeldung möglich Miteinander über Bücher reden

( ab Di., 19.9., 17.15 Uhr )

Es gibt gute Gründe, sich über Gelesenes nach der Lektüre eines Textes auszutauschen und so andere Einsichten und neue Ideen kennenzulernen. Manches Mal kommt man dann zu neuen Urteilen auch über schon vor langer Zeit gelesene Bücher. Im Kreis von Literaturinteressierten wollen wir Altes neu entdecken, aber auch Streifzüge durch die aktuelle Literatur unternehmen. Vorschläge zur Lektüre, die eine lohnende Diskussion versprechen, sind dabei erwünscht. Der schon seit mehreren Semestern diskutierende Kreis freut sich auf weitere Lesebegeisterte. Beginnen wollen wir mit dem Gespräch über den Roman "Kaltenburg" von Marcel Beyer (Suhrkamp Tb 4103 / ISBN: 978 3 518 46103 7).

fast ausgebucht Gemeinsam ins Theater

( ab Di., 17.10., 19.30 Uhr )

Dienstag ist Theatertag! Sie melden sich bei der VHS an und besuchen fünf ausgesuchte Vorstellungen der Spielzeit 2017/2018 zum Spielzeitmotto #mäßigung#. Dabei gewinnen Sie einen exemplarischen Einblick in die künstlerische Vielfalt des RLT. Vor der jeweiligen Vorstellung bekommen Sie eine stückbezogene Einführung. Im Nachhinein diskutieren Sie mit den anderen Kursteilnehmern, der Theaterpädagogin, einem Dramaturgen oder anderen Theaterangehörigen über das Erlebte. So wird der Theaterbesuch lebendig! Moderation: Anna-Lena Schulte.

Eine Kooperation des Rheinischen Landestheaters und der VHS Neuss.

Di., 17.10.2017: Die Physiker
Di., 14.11.2017: Rio Reiser - Wann wenn nicht jetzt?
Di., 30.01.2018: Die Jüdin von Toledo
Di., 20.03.2018: Othello
Di., 10.04.2018: (ungefähr gleich)

Alle Vorstellungen beginnen mit einer exklusiven Einführung um 19:30 Uhr eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn. Im Entgelt sind die Kosten für Einführungen, Nachgespräche und Vorstellungsbesuche enthalten.

Kurs abgeschlossen Giacomo Puccini: Madama Butterfly

( ab Di., 5.12., 19.30 Uhr )

Der in Nagasaki stationierte amerikanische Offizier Pinkerton ist von der japanischen Geisha Cio-Cio-San fasziniert, will sie für eine Nacht besitzen und heiratet sie zu diesem Zweck nach japanischem Brauch. Pinkerton kehrt nach Amerika zu seiner Verlobten Kate zurück. Als er drei Jahre später mit seiner Frau nach Nagasaki kommt, erwartet ihn Butterfly mit einem Kind. Pinkerton weist sie zurück, möchte aber das Kind in die westliche Welt mitnehmen. Cio-Cio-San begreift, dass sie nur benutzt wurde, und begeht Seppuku, rituellen Selbstmord, um ihre Ehre wiederherzustellen.


Musikalische Leitung:
David Crescenzi / Antonino Fogliani / Aziz Shokhakimov
Inszenierung:
Joan Anton Rechi

Kurs abgeschlossen b.33

( ab Mi., 20.12., 19.30 Uhr )

George Balanchine: Stravinsky Violin Concerto
Balanchine spielt in seinen Choreographien mit dem Bewegungsvokabular der klassischen Danse d’école, erweitert es durch Elemente des Step-, Gesellschafts- und Jazztanzes sowie durch seine Vorliebe für ein athletisches Bild vom menschlichen Körper - Stilelemente, die auch sein "Stravinsky Violin Concerto" prägen.

Adriana Hölszky & Martin Schläpfer: Roses of Shadow (Uraufführung / Auftragskomposition)
Nach dem opulent besetzten "DEEP FIELD" lenken Adriana Hölszky und Martin Schläpfer in "Roses of Shadow", dessen Titel dem 67. Sonett William Shakespeares entlehnt und für ein Ensemble aus acht Instrumentalisten und eine Sängerin komponiert ist, nun den Blick auf kleinere Strukturen und intimere Konstellationen.

Hans van Manen: Polish Pieces
Mit dem Titel "Polish Pieces" nimmt Hans van Manen Bezug auf die Kompositionen Henryk M. Góreckis, die er sich zur musikalischen Basis seines Ballettes wählte: die von Volksmusik-Anklängen, alten Kirchenmusik-Modi und tänzerischen Impulsen geprägten "Three Pieces in Old Style" sowie das virtuose, mit hämmernden Rhythmen dramatisch vorwärtsdrängende Klavierkonzert op. 40 des polnischen Komponisten. Der Wechsel von temporeich-dramatischen, verspielten und getragen-meditativen Stimmungen bietet Hans van Manens unverwechselbarer Tanzsprache die passende Grundlage.

Anmeldung möglich Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor

( ab Do., 18.1., 19.30 Uhr )

Enrico Ashton will seine Schwester aus politischen Gründen mit dem wohlhabenden Lord Arturo Bucklaw verheiraten. Doch Lucia ist in leidenschaftlicher Liebe dem Todfeind ihrer Familie, Edgardo Ravenswood, verbunden. Ein von Enrico gefälschter Brief beweist scheinbar Edgardos Untreue und bricht Lucias Widerstand endgültig. Doch in der Hochzeitsnacht ermordet sie den ungewollten Bräutigam, zerbricht an ihrem Schmerz und zieht sich in ihr Inneres zurück. Nur im Zustand des Wahnsinns kann Lucia ihr Ideal einer Vereinigung mit Edgardo aufrecht erhalten. In der wohl berühmtesten Wahnsinnsszene der Operngeschichte setzt sie erschütternde Kräfte frei und offenbart durch ihre Koloraturen im Sterben eine neue, innere Freiheit.

Musikalische Leitung
David Crescenzi / Antonino Fogliani
Inszenierung
Christof Loy

Anmeldung: Siehe Kursdetails Mendelssohn - ein Bürger daheim und unterwegs

( ab Mi., 17.1., 15.00 Uhr )

Der 4. November 2017 ist der 170. Todestag von Mendelssohn!
Er war der musikalische Wunderjüngling des deutschen Vormärz: umfassend gebildet und als einer der ersten universellen Musiker auch historisch bestens informiert, höchst virtuos auf dem Klavier und schon als junger Erwachsener kompositorisch wie als Dirigent stilsicher. Zugleich skrupulös bei der Ausarbeitung seiner Partituren. Unermüdlich in Bewegung für ein Musikleben auf höherem Niveau. Mendelssohns Brillanz und Leichtigkeit faszinierte einen Teil der Zeitgenossen, blieb einem anderen Teil suspekt.

Der Referent Frieder Reininghaus studierte ab 1967 Musik, Musik- und Theaterwissenschaft, Germanistik und Soziologie in Stuttgart, Tübingen und Berlin. Seit 1978 lebt er als Kulturkorrespondent und Publizist bei Köln, berichtet über das europäische Musik- und Opernleben für Deutschlandfunk, Deutschlandradio und Südwestrundfunk, verschiedene Fachzeitschriften sowie mehrere Tageszeitungen.

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Anmeldung: Siehe Kursdetails
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