Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Fachbereich 7: Kreatives Gestalten

Do-it-yourself

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Durch das gemeinsame Reparieren setzen engagierte Bürger/innen ein Zeichen gegen eine sorglose Wegwerf-Gesellschaft. Weiterhin werden wertvolle natürliche und menschliche Ressourcen geschont, weil Gebrauchsgüter länger nutzbar bleiben. Die wieder instand gesetzten Gegenstände erhalten eine neue Wertschätzung, statt auf dem Müll zu landen. Zudem teilen Menschen untereinander ihr Wissen über das Reparieren und die Technik dahinter. Laien und Experten arbeiten zusammen, geben Hilfe zur Selbsthilfe und regen so zu einem bewussten Konsumverhalten an. Gleichzeitig treffen Menschen am Reparaturtisch aufeinander, das stärkt den lokalen Zusammenhalt und schafft neue Bekanntschaften. Für Reparaturen aus den Bereichen Textil, Fahrrad, Elektrik stehen Reparaturfachkundige und die notwendigen Materialien und Werkzeuge vor Ort bereit.
In der Transition-Town-Initiative finden sich Bürger/innen zusammen, die ein Bewusstsein für das globale Ölfördermaximum (http://www.peak-oil.com/) und den Klimawandel entwickelt haben. Durch lokale Aktivitäten (z. B. "urban gardening", energiebewusstes Bauen, "Upcycling" (http://bit.ly/2aSilLa) von gebrauchten Gütern, Lebensmittel-Rettung sowie Anbau und Verarbeitung lokalen Gemüses) setzen Bürger/innen sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und für ein zukunftsorientiertes Zusammenleben mit Gemeinschaftssinn ein.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ausrangierten Dingen ein neues Leben geben macht riesigen Spaß und kostet wenig. Aus dem vorhandenen Materialfundus kann Neues gestaltet werden, eigene Projekte können mitgebracht und realisiert werden. So wird z. B. bedrucktes oder beschriebenes Papier zu neuen individuellen Recyclingblöcken. Aufwerten statt Wegwerfen - natürliche Ressourcen werden geschont. Die Werkstatt ist nicht als fester Kurs konzipiert, angefangene Projekte können hier vollendet werden. Jeder Termin kann einzeln besucht werden.
In der Transition-Town-Initiative finden sich Bürger/innen zusammen, die ein Bewusstsein für das globale Ölfördermaximum (http://www.peak-oil.com/) und den Klimawandel entwickelt haben. Durch lokale Aktivitäten (z. B. "urban gardening", energiebewusstes Bauen, "Upcycling" (http://bit.ly/2aSilLa) von gebrauchten Gütern, Lebensmittel-Rettung sowie Anbau und Verarbeitung lokalen Gemüses) setzen Bürger/innen sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und für ein zukunftsorientiertes Zusammenleben mit Gemeinschaftssinn ein.
Die Termine können jeweils einzeln besucht werden. Bitte Anmeldung zur Abstimmung der geplanten Projekte unter: upcycling@tt-neuss.de
 
Der Vortrag stellt einen Überblick der Heilkräuter in Hinsicht auf ihre Verwendung dar. Der eine Schwerpunkt zeigt die gestalterische und standortgerechte Verwendung im Garten, der andere die Nutzung in der Küche und auf der Heilebene.
Die Homepage des Stadtverbandes der Kleingärtnervereien e. V. Neuss finden Sie unter: www.stadtverband-der-kleingaertner-neuss-online.de
Die Homepage des Stadtverbandes der Kleingärtnervereien e. V. Neuss finden Sie unter: www.stadtverband-der-kleingaertner-neuss-online.de
Sie haben sich schon immer gefragt, wie die Honigbiene lebt und was Sie in Ihrem Privatgarten für deren Wohl tun können? Nehmen Sie teil an einer Bilderreise in die faszinierende Welt der Bienen. Dabei erhalten Sie einen Einblick in das Bienenleben und die Bienenhaltung. Aber Vorsicht: Die Veranstaltung könnte Sie so sehr zum Freund der kleinen Insekten werden lassen, dass Sie selbst überlegen, Bienen zu halten. Daher soll auch gezeigt werden, wie einfach und mit welch geringem Aufwand das ökologische, wesensgemäße Imkern möglich ist und wie die ersten Schritte aussehen können.
Falls die Bienen Sie so begeistert haben, dass Sie selbst ein Bienenvolk halten möchten, zeigen wir Ihnen am 24.03.2019 in einem Tagesseminar die Kenntnisse und Fertigkeiten, die Ihnen den Zugang zum einfachen Imkern ermöglichen (siehe Kurs-Nr.: N703009K).

freie Plätze Einfach Imkern - Theorietag

( ab So., 24.3., 10.00 Uhr )

Die Honigbiene, die durch ihre Bestäubungsleistung das drittwichtigste Nutztier in Deutschland ist, braucht ein Zuhause. Sie überlegen selbst Bienen zu halten? Dann ist dieses Seminar dazu geeignet, Ihnen die wichtigsten Fragen zu beantworten und Ihnen den Weg zur einfachen ökologisch wesensgemäßen Bienenhaltung aufzuzeigen. Unser Dozent vermittelt Ihnen das notwendige Wissen, um ein Bienenvolk mit wenig Aufwand durchs Jahr zu bringen: Entwicklung und Zusammensetzung des Bienenvolks, ökologische Bienenhaltung, Standortwahl, optimale Bienenbehausung und woher Sie ein Bienenvolk bekommen sowie Ablauf eines Bienenjahres mit den notwendigen Arbeiten. Wenn Sie sich mit den hier erlernten Kenntnissen für ein eigenes Bienenvolk entscheiden, bietet Ihnen der Kursleiter einen weiteren Praxiskurs an, in dem Sie alle über das Jahr anfallenden Arbeiten an einem Bienenvolk erlernen (sieben Wochenendtermine, verteilt über das Bienenjahr). Dabei hilft er Ihnen bei der Wahl der zu Ihnen passenden Bienenbehausung und zu Ihrem eigenen Bienenvolk. Details erfahren Sie direkt vom Dozenten.
Maker, Künstler und Bastler: Mikrocontroller sind für viele interessant, die "intelligente" Kleinprojekte entwickeln und umsetzen möchten. Mit Arduino-Mikrocontrollern können Sie Ihre eigenen elektronisch gesteuerten Projekte ohne große Programmier- oder Elektronikkenntnisse umsetzen. Sie lassen es, nach Ihren Vorstellungen, blinken, tönen und bewegen. Dies wird möglich durch die kostenlose Arduino-Entwicklungsumgebung. Damit wollen wir die Schritte von der Idee bis zum fertigen Gerät vermitteln. Die Kursteilnehmenden werden in die Lage versetzt, am Ende des Kurses ein oder mehrere Projekte im Alleingang weiter zu entwickeln. In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden anhand von eigenen Ideen und/oder vorgestellten Beispielen, wie ein Mikrocontroller programmiert wird und mit seiner Umgebung kommuniziert. Vorbereitete Projekte, die direkt umgesetzt werden können sind z. B.: elektronische Würfel, LED-Emoticons, Tee-Butler, einfache Musikinstrumente oder gesteuerte Marionetten.
Voraussetzungen:
- Grundsätzliche Computerkenntnisse und/oder Basics über den Aufbau eines Microcontrollers
- Kreative Ideen
Programmierkenntnisse sind von Vorteil, aber keine Voraussetzung. Ein eigener Laptop kann (muss nicht) mitgebracht werden.
Dieser Kurs ist für Teilnehmende geeignet, die mit der Arduino-Programmierumgebung schon einige Erfahrung gesammelt haben. Dies gilt natürlich auch für Teilnehmer des Kurses "Arduino I". Im Kurs werden fortgeschrittenere Themen behandelt, wie beispielsweise Verwendung von Bibliotheken, Ansteuern von LCD-Anzeigen oder LED-Anzeigen mit mehr als 4 Stellen. Der Kurs ist offen gestaltet, die Teilnehmenden können auch unter Anleitung eigene Projekte verwirklichen. Einfache Programmierkenntnisse sind in diesem Kurs erwünscht, ebenso Grundkenntnisse in Elektronik.
Durch das gemeinsame Reparieren setzen engagierte Bürger/innen ein Zeichen gegen eine sorglose Wegwerf-Gesellschaft. Weiterhin werden wertvolle natürliche und menschliche Ressourcen geschont, weil Gebrauchsgüter länger nutzbar bleiben. Die wieder instand gesetzten Gegenstände erhalten eine neue Wertschätzung, statt auf dem Müll zu landen. Zudem teilen Menschen untereinander ihr Wissen über das Reparieren und die Technik dahinter. Laien und Experten arbeiten zusammen, geben Hilfe zur Selbsthilfe und regen so zu einem bewussten Konsumverhalten an. Gleichzeitig treffen Menschen am Reparaturtisch aufeinander, das stärkt den lokalen Zusammenhalt und schafft neue Bekanntschaften. Für Reparaturen aus den Bereichen Textil, Fahrrad, Elektrik stehen Reparaturfachkundige und die notwendigen Materialien und Werkzeuge vor Ort bereit.
In der Transition-Town-Initiative finden sich Bürger/innen zusammen, die ein Bewusstsein für das globale Ölfördermaximum (http://www.peak-oil.com/) und den Klimawandel entwickelt haben. Durch lokale Aktivitäten (z. B. "urban gardening", energiebewusstes Bauen, "Upcycling" (http://bit.ly/2aSilLa) von gebrauchten Gütern, Lebensmittel retten sowie Anbau und Verarbeitung lokalen Gemüses) setzen Bürger/innen sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und für ein zukunfts-orientiertes Zusammenleben mit Gemeinschaftssinn ein.
 
Ausrangierten Dingen ein neues Leben geben macht riesigen Spaß und kostet wenig. Aus dem vorhandenen Materialfundus kann Neues gestaltet werden, eigene Projekte können mitgebracht und realisiert werden. So wird z. B. bedrucktes oder beschriebenes Papier zu neuen individuellen Recyclingblöcken. Aufwerten statt Wegwerfen - natürliche Ressourcen werden geschont. Die Werkstatt ist nicht als fester Kurs konzipiert, angefangene Projekte können hier vollendet werden. Jeder Termin kann einzeln besucht werden.
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Die Termine können jeweils einzeln besucht werden. Bitte Anmeldung zur Abstimmung der geplanten Projekte unter: upcycling@tt-neuss.de
 

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Kurs abgeschlossen oder Anmeldefrist überschritten.
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Anmeldung: Siehe Kursdetails
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im Romaneum - 3. Etage 
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41460 Neuss

Telefon 0 21 31 / 90 41 51
Telefax 0 21 31 / 90 24 67
E-Mail vhs@stadt.neuss.de
Anmeldungen per Fax: 02131 / 90 23 87

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Persönlich (RomaNEum, 3. Etage)
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(RomaNEum, 3. Etage)
Montag – Mittwoch: 9.00 – 12.00 Uhr

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Donnerstag: 9.00 – 18.00 Uhr
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Gerne vereinbaren wir mit Ihnen weitere
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Samstag – Sonntag: 08.15 – 18.00 Uhr

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