Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Fachbereich 5: Politik und Gesellschaft, Recht / Wirtschaft, Umwelt und Verbraucher

Wirtschaft und Recht

Kursangebote >> Kursbereiche >> Gesellschaft >> Recht, Wirtschaft und Verbraucher

Seite 1 von 2

Anmeldung möglich Steuern für Privatleute

( ab Mo., 10.9., 19.30 Uhr )

Das Seminar vermittelt auch für Einsteigerinnen und Einsteiger ein allgemeines Grundwissen über die Einkommen- und Lohnbesteuerung. Schwerpunktmäßig werden die Überschusseinkunftsarten (Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, aus Kapitalvermögen, aus Vermietung und Verpachtung und sonstige Einkünfte), der Abzug von Sonderausgaben und von außergewöhnlichen Belastungen behandelt und anhand von Beispielen anschaulich dargestellt. Aktuelle Änderungen im Einkommensteuerrecht werden umfassend vorgestellt.
Sie sollten über einen (privaten) Internetzugang verfügen.

Der Dozent ist seit vielen Jahren Finanzbeamter.

freie Plätze Immobilienbewertung und Immobilienpreise

( ab Do., 20.9., 18.30 Uhr )

Wieviel ist meine Immobilie eigentlich wert? Eine Frage, die sich Immobilienbesitzer stellen. Am diesem Abend soll es um Möglichkeiten gehen, diese Frage zu beantworten. Grundlagen für die Wertermittlung spielen ebenso eine Rolle wie die Möglichkeiten, sich als Privatperson diesem Thema anzunähern. Außerdem wird darüber informiert, auf welche professionelle Unterstützung man zurückgreifen kann. Der Abend soll einen Überblick liefern und die Interessenten ansprechen, die sich allgemein über Möglichkeiten der Wertermittlung informieren wollen.
Gerne bezeichnet sich Deutschland als Bildungsnation. Den relativ hohen Studienkosten (z. B. Fahrtkosten, Arbeitsmaterialien oder Studiengebühren) stehen meist nur geringe oder gar keine Einnahmen gegenüber. Dies sollte jedoch nicht vor einer akademischen Ausbildung abschrecken, denn an vielen Kosten für das Studium beteiligt sich der Fiskus. In der Regel müssen Studierende keine Steuern zahlen und sind auch nicht zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet. Das Seminar vermittelt anhand geeigneter Fälle, dass es sich lohnen kann, bereits während des Studiums an das Finanzamt zu denken.

Der Dozent ist seit vielen Jahren Finanzbeamter.
Immer mehr Menschen, egal, wie alt, werden pflegebedürftig. Sie und ihre Angehörigen müssen sich mit vielen Fragen zum Thema Pflegeversicherung beschäftigen. Die meisten denken als erstes an die gesetzliche Pflegeversicherung. Sie wurde zum 01.01.2017 komplett geändert. Was bringen die Änderungen? Wer ist überhaupt "pflegebedürftig" im Sinne des Gesetzes? Was sind die Pflegegrade? Was leistet die Pflegeversicherung? Ist es wirklich eine "Versicherung"? Wie stellen Betroffene einen Antrag und wie läuft das Verfahren ab, insbesondere die Begutachtung? Was tun, wenn der Antrag abgelehnt wird oder die Einstufung falsch ist? Es werden Leistungen, das Verfahren und mögliche Rechtsbehelfe dargestellt.

Die Referentin ist als Fachanwältin seit vielen Jahren auf diesem Gebiet tätig.
Das Pflichtteilsrecht ist für die Erben (und für die Erblasser bei der Gestaltung ihrer Nachfolge) ein erheblicher "Störfaktor". Fordern Kindern am Nachlass eines Elternteils ihren Mindestanteil, sieht sich der überlebende Ehegatte mit nicht unerheblichen Forderungen konfrontiert. Die Referenten, Jutta Stüsgen, Steuerberaterin in Neuss, und Dr. Martin Lohr, Notar in Neuss, gehen auf die zivil- und steuerrechtlichen Einzelheiten des Pflichtteilsrechts ein. Hierbei geht es insbesondere um die Fragen, wie Pflichtteilsansprüche ausgeschlossen oder vermindert werden können und welche steuerlichen Folgen die Geltendmachung und Erfüllung des Pflichtteils haben kann. Auch die Auswirkungen einer lebzeitigen Grundstücksübertragung auf das Pflichtteilsrecht werden erörtert. Es handelt sich um einen Vortrag von Mitgliedern des Fördervereins der VHS, die für ihren Beitrag kein Honorar berechnen. Der Förderverein unterstützt die Arbeit der VHS maßgeblich und freut sich über jede Spende oder Mitgliedschaft:

Förderverein der VHS-Neuss
Brückstraße 1, 41460 Neuss
vhs@stadt.neuss.de
Kontoverbindung:
DE77 3055 0000 0093 3117 85
WELADEDNXXX
Sparkasse Neuss
In den 90-er Jahren wurde deutlich, dass die Pflegebedürftigkeit zu einem Lebensrisiko vieler Menschen geworden ist. Da eine soziale Absicherung geboten erschien, kam es zur Einführung der Pflegeversicherung, und zwar durch Schaffung des SGB XI. Dieser Versicherungszweig hat aufgrund der demografischen Entwicklung immer mehr Bedeutung erlangt. Gesetzeskorrekturen wurden zuletzt 2014/2015 (Pflegestärkungsgesetzte) beschlossen, ohne damit die Pflege der pflegebedürftigen Menschen auf Dauer zukunftsfest gemacht zu haben. Beklagt wird aktuell vor allem, dass die Rahmenbedingungen für die stationäre Pflege keine ausreichenden Stellenschlüssel für das Pflegepersonal vorsehen und die häusliche Pflege - trotzt einiger Leistungsverbesserungen - mangels kommunaler Quartiershilfen ebenfalls notleidend ist. Zudem fehlt es an ausreichend Pflegepersonal.
Letztlich ist auch zu bedenken, dass die Pflegeversicherung nur als eine Art "Teilkaskoversicherung" ausgestaltet ist und Eigenvorsorge angeraten erscheinen lässt.
Der Vortrag hilft Ihnen, sich zu orientieren bei den vielen wichtigen Fragen rund um die potentiell eigene und um die Pflegebedürftigkeit von Angehörigen.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" (Neuss) angeboten.

Anmeldung: Siehe Kursdetails Was ist eigentlich eine Schwerbehinderung?

( ab Do., 22.11., 18.00 Uhr )

Was ist der Unterschied zwischen behindert und schwerbehindert? Was sind Nachteilausgleiche? Wie wird der Grad der Behinderung überhaupt festgestellt? Wie stellen Betroffene einen Antrag und wie läuft das Verfahren ab, insbesondere die Begutachtung? Was tun, wenn der Antrag abgelehnt wird oder die Einstufung falsch ist?
Es werden Leistungen, das Verfahren und mögliche Rechtsbehelfe dargestellt.

Die Referentin ist als Fachanwältin und Autorin seit vielen Jahren auf diesem Gebiet tätig.
Das Patientenrechtegesetz bündelt Einzelurteile und Paragrafen aus verschiedenen Gesetzen und Quellen im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Damit gibt es verbindliche Grundregeln, welche den Patienten als Verbraucher medizinischer Dienstleistungen eine wichtigere Rolle im Gesundheitssystem zuschreiben. Herausragende Bedeutzung kommt dem auch verfassungsrechtlich abgesicherten Selbstbestimmungsrecht des Patienten zu (Art. 2 Grundgesetz). Darüber soll umfassend informiert werden. Nach Experteneinschätzung bringen die neuen Vorschriften aber auch einige Nachteile, die es zu erörtern gilt. Was muss im Zusammenhang mit der Durchsetzung der Patientenrechte beachtet werden? Was gilt es bei mutmaßlichen Behandlungsfehlern zu bedenken und wie können eventuell bestehende Ansprüche durchgesetzt werden? Was sollte im Patientenrechtegesetz verbessert werden?
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" (Neuss) angeboten.

freie Plätze Testamentgestaltung

( ab Do., 15.11., 18.30 Uhr )

Verstirbt der Erblasser, ohne eine testamentarische Regelung getroffen zu haben, kann dies gravierende Folgen haben. Die gesetzliche Erbfolge "passt" in vielen Fällen nicht: Zuweilen entstehen - konfliktträchtige - Erbengemeinschaften. Häufig werden die Interessen des längerlebenden Ehegatten nicht gewahrt. Auch können ungewünschte erbschaftsteuerliche Folgen eintreten. Dieselben Probleme treten auf, wenn Verfügungen unbedacht und in Unkenntnis der damit verbundenen Folgen abgefasst werden. Daher sollte sich jedermann rechtzeitig mit der Gestaltung der Nachfolge befassen. Die Referenten, Frau Jutta Stüsgen, Steuerberaterin in Neuss, und Dr. Martin Lohr, Notar in Neuss, gehen auf verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten und deren erbschaftsteuerrechtliche Folgen ein. Ein Skript wird ausgehändigt.
Es handelt sich um einen Vortrag von Mitgliedern des Fördervereins der VHS, die für ihren Beitrag kein Honorar berechnen. Der Förderverein unterstützt die Arbeit der VHS maßgeblich und freut sich über jede Spende oder Mitgliedschaft:

Förderverein der VHS-Neuss
Brückstraße 1, 41460 Neuss
vhs@stadt.neuss.de
Kontoverbindung:
DE77 3055 0000 0093 3117 85
WELADEDNXXX
Sparkasse Neuss
Die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist sowohl für Unternehmen wichtig, als auch für Vereine: Ziel der Verordnung ist es v.a., den Schutz von personenbezogenen Daten innerhalb der EU sicherzustellen und den freien Datenverkehr innerhalb des Europäischen Binnenmarktes zu gewährleisten. Bis Mai 2018 ist sie mit dem neuen Bundesdatenschutzgesetz (BDSG neu) umzusetzen. Die Anforderungen an den Datenschutz, insbesondere die Haftungsrisiken, steigen und es gibt zahlreiche Änderungen mit Auswirkungen auf die Praxis. In diesem Kompaktseminar erfahren Sie die nötigen Grundlagen. Außerdem erhalten Sie Orientierung und konkrete Hilfestellung sowie einen Leitfaden für die Umsetzungsmaßnahmen in Ihrem Umfeld.

Seite 1 von 2

freie Plätze
freie Plätze
Anmeldung möglich
Anmeldung möglich
fast ausgebucht
fast ausgebucht
auf Warteliste
auf Warteliste
Kurs abgeschlossen
Kurs abgeschlossen
Kurs ausgefallen
Kurs ausgefallen
Anmeldung: Siehe Kursdetails
Anmeldung: Siehe Kursdetails

Kontakt

Volkshochschule Neuss
im Romaneum - 3. Etage 
Brückstraße 1
41460 Neuss

Telefon 0 21 31 / 90 41 51
Telefax 0 21 31 / 90 24 67
E-Mail vhs@stadt.neuss.de
Anmeldungen per Fax: 02131 / 90 23 87

Öffungszeiten

Anmeldung
Persönlich (RomaNEum, 3. Etage)
Montag – Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr
Donnerstag: 15.00 – 18.00 Uhr

Anmeldung für Deutschkurse
Nur persönlich möglich!
(RomaNEum, 3. Etage)
Montag – Mittwoch: 9.00 – 12.00 Uhr

Servicetelefon: 02131 – 904151
Montag – Mittwoch: 9.00 – 16.00 Uhr
Donnerstag: 9.00 – 18.00 Uhr
Freitag: 9.00 – 12.00 Uhr

Gerne vereinbaren wir mit Ihnen weitere
Termine für Anmeldungen und Beratungen.

Öffnungszeiten des  RomaNEums
Montag – Freitag: 08.00 – 21.30 Uhr
Samstag – Sonntag: 08.15 – 18.00 Uhr

Nach oben

VHS
Grundbildung
ich will deutsch lernen
Stadt Neuss