Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Fachbereich 5: Politik und Gesellschaft, Recht / Wirtschaft, Umwelt und Verbraucher

Umwelt und Verbraucher

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Die Mongolei, Moldawien und Tadschikistan: was haben diese Länder gemeinsam? Wie haben sie sich seit der
demokratischen Revolution politisch und wirtschaftlich entwickelt, wo stehen sie heute und wie sind ihre
Perspektiven? Der Referent (ehemaliger Banker) hat für den Senior Experten Service, die Stiftung der Deutschen Wirtschaft für internationale Zusammenarbeit, in mehrwöchigen Aufenthalten teilweise mehrmals als ehrenamtlicher Berater in diesen Ländern gearbeitet. Er hat unterschiedliche Unternehmen wie eine Privatbank, eine Mikrokreditkasse und eine Baumwollspinnerei in Strategie, Marketing und Finanzen beraten und Mitarbeiter geschult. Dabei hat er die Länder und ihre Menschen aus einer "Arbeitsperspektive" kennen- und schätzen gelernt. Ihre große Gastfreundschaft hat zu andauernden Verbindungen geführt. Er berichtet über die Projekte, die Länder und Menschen und über seine Erfahrungen und Einschätzungen.

Anmeldung: Siehe Kursdetails Patientenautonomie am Lebensende

( ab Mo., 6.11., 17.30 Uhr )

Zur Selbstbestimmung von Patienten am Lebensende bzw. bei schwerer Krankheit bestehen unterschiedliche Auffassungen. Die Meinungsvielfalt zu diesem Thema hat offensichtlich viele Bürgerinnen und Bürger verunsichert. Wie ist die Rechtslage? Welche Möglichkeiten haben Sie konkret für den Sterbeprozess bzw. die schwere Krankheit in geeigneter Weise durch Willenserklärungen wie Vollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung vorzusorgen? Fragen über Fragen: Wie geht man rechtlich und ethisch korrekt mit den Menschen um, die sich (tatsächlich oder mutmaßlich) am Ende ihres Lebens befinden und eines Beistandes und der Hilfe bedürfen? Welche Rechte hat der Patient, der Sterbende? Was dürfen bzw. sollen Ärzte und Pflegekräfte tun? Welche Maßnahmen sind zulässig, welche eher nicht? Wie sollen sich die Angehörigen eines Patienten/Sterbenden verhalten? Was dürfen die Angehörigen von den Gesundheitsberufen erwarten? Diese und zahlreiche weitere Fragen türmen sich auf und verlangen nach Antworten! Jeder sollte sich in Grundzügen mit dem Thema vertraut machen. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" (Neuss), angeboten.

Anmeldung: Siehe Kursdetails Pflegebedürftigkeit - was tun?

( ab Mo., 15.1., 17.30 Uhr )

In den 90-er Jahren wurde deutlich, dass die Pflegebedürftigkeit zu einem Lebensrisiko vieler Menschen geworden ist. Da eine soziale Absicherung geboten erschien, kam es zur Einführung der Pflegeversicherung, und zwar durch Schaffung des SGB XI. Dieser Versicherungszweig hat aufgrund der demografischen Entwicklung immer mehr Bedeutung erlangt. Gesetzeskorrekturen wurden 2008, 2012 und 2014 beschlossen, ohne damit die Pflege der pflegebedürftigen Menschen auf Dauer zukunftsfest gemacht zu haben. Beklagt wird aktuell vor allem, dass Menschen mit dementiellen Erkrankungen nur unvollkommen durch die Pflegeversicherung erfasst werden. Zu beklagen sind aber auch andere systemische Unzulänglichkeiten, die aufgrund fehlenden Pflegepersonals vielfach Kritik und Klagen auslösen. Letztlich ist auch zu bedenken, dass die Pflegeversicherung nur als eine Art "Teilkaskoversicherung" ausgestaltet ist und Eigenvorsorge angeraten erscheinen lässt. Was ist noch zu bedenken? Die Veranstaltung wird in Kooperation mit "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" (Neuss), angeboten.

freie Plätze Wie schütze ich mich vor Wohnungseinbrechern?

( ab Mi., 11.10., 18.00 Uhr )

Ein Einbruch in die eigene Wohnung bedeutet für viele Menschen einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl und die zu, Teil folgenreiche psychische Belastung häufig mehr zu schaffen als der materielle Schaden. Dass man sich davor schützen kann, zeigt die Erfharung der Polizei: mehr als 40% der Einbrüche bleiben im Versuch stecken, nicht zuletzt, wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. In der mit zahlreichen Exponaten ausgestatteten kriminalpolizeilichen Beratungsstelle gibt Kriminalhauptkommisar Thomas Gilleßen Tipps zur Sicherung von Wohnungen und Häusern. Die Veranstaltung richtet sich an Haus- und Wohnungseigentümer bzw. Vermieter.

freie Plätze Wie schütze ich mich vor Wohnungseinbrechern?

( ab Mi., 8.11., 18.00 Uhr )

Ein Einbruch in die eigene Wohnung bedeutet für viele Menschen einen großen Schock. Dabei machen den Betroffenen die Verletzung der Privatsphäre, das verloren gegangene Sicherheitsgefühl und die zu, Teil folgenreiche psychische Belastung häufig mehr zu schaffen als der materielle Schaden. Dass man sich davor schützen kann, zeigt die Erfharung der Polizei: mehr als 40% der Einbrüche bleiben im Versuch stecken, nicht zuletzt, wegen sicherungstechnischer Einrichtungen. In der mit zahlreichen Exponaten ausgestatteten kriminalpolizeilichen Beratungsstelle gibt Kriminalhauptkommisar Thomas Gilleßen Tipps zur Sicherung von Wohnungen und Häusern. Die Veranstaltung richtet sich an Haus- und Wohnungseigentümer bzw. Vermieter.

Anmeldung möglich Forschungszentrum Jülich: Photovoltaik

( ab Fr., 19.1., 11.00 Uhr )

Die Exkursion richtet sich an interessierte Bürger/innen und Fachleute, die einen detaillierten Einblick in die Forschungsschwerpunkte "Photovoltaik" und "Speicher für regenerative Energien" erhalten möchten:
PHOTOVOLTAIK ist eine unerschöpfliche, saubere Energiequelle. Noch allerdings sind die Herstellungskosten für Solarzellen relativ hoch. Wirtschaftlicher könnten die glänzenden Stromerzeuger werden, wenn es gelingt, sie aus möglichst dünnen Schichten zu bauen. Einen besonders vielversprechenden Stoff hierfür entwickelt ein Team von Jülicher Wissenschaftlern. Regenerative Energien bringen Herausforderungen mit sich: Windkraft und Sonnenenergie sind mit wetter- und tageszeitbedingten Fluktuationen verbunden, die ausgeglichen werden müssen, damit die Stromversorgung dauerhaft störungsfrei und effizient ist. Hierfür sind großtechnische SPEICHERSYSTEME notwendig. Wasserstoff kommt dabei eine große Bedeutung zu. Im Teilnahmeentgelt sind neben der Führung und den Vorträgen, ein Mittagessen und die Fahrkosten (Reisebus) enthalten.
Treffpunkt: HBF Neuss, vor dem Eingangsportal Theodor-Heuss-Platz.
Die komplexen Vorgänge des Gehirns zu verstehen ist die Voraussetzung dafür, Hirnerkrankungen besser diagnostizieren und therapieren zu können. Gleichzeitig sind die Prozesse der Informationsverarbeitung beim Menschen interessant für neue Ansätze der Informationstechnologie. So leiden z.B. über 1,2 Millionen Menschen in Deutschland heute an der Alzheimerschen Demenz, weltweit sind es Schätzungen zufolge mehr als 24 Millionen. Im Krankheitsverlauf kommt es zu einem massiven Neuronensterben im Gehirn. Infolge dessen leiden Patienten unter dem immer stärker werdenden Verlust ihres Gedächtnisses und anderer kognitiver Fähigkeiten. Jülicher Wissenschaftler forschen an zuverlässigen Diagnosemethoden und an möglichen Wirkstoffen gegen diese Erkrankung. Im Teilnahmeentgelt sind neben der Führung und den Vorträgen, ein Mittagessen und die Fahrkosten (Reisebus) enthalten. Treffpunkt: HBF Neuss, vor dem Eingangsportal Theodor-Heuss-Platz.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Anmeldung: Siehe Kursdetails
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