Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule
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Veranstaltungen am 25.11.2017:

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Unser Bewusstsein ist abhängig von der Wahrnehmung. Wahrnehmung ist abhängig von Bewegung. Wie aber nehmen wir die Bewegung unseres Atems wahr? Nehmen wir unseren Atem überhaupt wahr? Dieser Workshop stellt klassische Übungen aus der Tradition des Pranayama "der Atemschule des Hatha Yoga" vor. Die Übungen sind einfach und rasch durchzuführen und lassen sich überall im Alltag anwenden. Sie lösen Blockaden, regen den Energiefluss im Körper an und helfen bei vielen Beschwerden wie Stress, Schlaflosigkeit, Asthma, Bluthochdruck oder Verdauungsproblemen. Die Atemtechniken steigern erheblich die Konzentrationsfähigkeit und befähigen jeden Übenden zu innerem Gleichgewicht und heiterer Gelassenheit in allen Lebenslagen.
Der Workshop informiert umfassend über die Atemschule des Hatha Yoga, hält präzise praktische Anleitungen bereit und erklärt dabei deren Anwendungs- und Wirkungsweise.

freie Plätze Studientag Philosophie

( ab Sa., 25.11., 9.30 Uhr )

Wohl werden wir einige einschlägige Texte zur Freude kennenlernen (von Seneca, Meister Eckhart und Nietzsche u. a.), wohl auch werde ich versuchen, einen Zugang zu Schillers Ode "An die Freude" zu finden, einem in Wahrheit überaussperrigen Werk, ja, ein das gemeine, vermeintlich "gesunde" Bewusstsein tief irritierendes, wenn nicht brüskierendes Gedicht. Doch in der Hauptsache soll nicht über Texten gebrütet werden,
sondern umgekehrt sollen uns Gedanken, die wir jenen Texten entziehen, beflügeln. Dann wird uns nicht zuletzt ein Gedanke Nietzsches aufgehen und in Unruhe versetzen, wonach sich "die Alten" - gemeint sind Menschen früherer Kulturen - besser darauf verstanden, sich zu freuen, während wir geschäftig sind, unseren Verstimmungen abzuhelfen, und statt Feste der Freude zu feiern, tätig sind, Aufgaben zu lösen.
Leben wir nicht selbst dort, wo es uns gut geht, eigentümlich freudlos? Was ist da los?

Die Teilnehmer erhalten, wie immer, Textauszüge als Arbeitsgrundlage.

Dr. Gerd B. Achenbach. Bergisch Gladbach, Gründer der Philosophischen Praxis, ist Vorstandsvorsitzender der "Gesellschaft für Philosophische Praxis" und Lehrpraktiker der "Internationalen Gesellschaft für Philosophische Praxis".

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