Dekorationsbild: Kursleiterin mit Teilnehmern, Gebäude einer Volkshochschule

Fachbereich 4: Geist und Natur

Naturwissenschaft und Technologie

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Diese grüne Insel inmitten der Stadt hat auch im Vorfrühling mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick vermuten möchte: frühblühende Sträucher, Gehölze mit Winterknospen und Früchten vom Vorjahr, Frühlingsblüher wie Krokusse und Blausterne, holzbewohnende Pilze.
Für Naturfotografen finden sich hier lohnende Motive!

Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, witterungsgerechte Bekleidung, Regenschutz, Taschenmesser, kleines Notizheft und Schreibstift; wenn vorhanden: Lupe, Bestimmungsbuch, Fotoapparat.

Treffpunkt: Neuss-Zentrum, Ecke Schorlemerstr. / H.-Karrenberg-Straße. Bushaltestelle 842
Zu Recht ist der Uedesheimer Rheinbogen mit seinen artenreichen Wiesen als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Ziel unserer heutigen Tour sind die im Norden zwischen Grimlinghausen und Uedesheim liegenden Primelwiesen, in denen von April bis zur ersten Maihälfte Tausende Wiesenschlüsselblumen (Primula veris) leuchtend gelb blühen. Weitere auch seltene frühblühende Wiesenpflanzen werden wir zu dieser Zeit entdecken, wenn die Gräser noch nicht hochgewachsen sind.
Fotografen werden auf dieser ca., 3,5 km langen Tour außerordentlich auf ihre Kosten kommen.

Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, witterungsgerechte Bekleidung, Regenschutz, Taschenmesser, Plastiktüte, kleines Notizheft und Schreibstift; wenn vorhanden: Lupe, Bestimmungsbuch, Fotoapparat.

Treffpunkt: Neuss-Uedesheim, Parkplatz Rheinfährstraße Ecke Deichstraße oberhalb der Rheinfähr-Anlegestelle, Buslinie 851
Von Mitte Mai bis Mitte Juni blühen unsere meisten Wildsträucher an Waldrändern, als Heckengehölze oder auch in ursprünglichen Ortschaften. Die Blüten, deren Nektar Bienen und anderen bestäubenden Insekten als Nahrung dient, können auch von uns zu genüßlichen Delikatessen verarbeitet werden - vorausgesetzt, Sie erkennen sie genau und verwechseln sie nicht mit Blüten giftiger Sträucher. Dies ist Thema unserer Exkursion, so werden wir exemplarisch das Bestimmen mit Hilfe eines Bestimmungsbuchs üben. Natürlich wird es an leckeren Rezeptvorschlägen nicht fehlen.

Bitte bringen Sie mit: festes Schuhwerk, witterungsgerechte Bekleidung, Regen- bzw. Sonnenschutz, Taschenmesser, Körbchen bzw. Stoffbeutel; wenn vorhanden: Lupe, Bestimmungsbuch, Fotoapparat.

Treffpunkt: Neuss-Reuschenberg, Parkplatz vor der Eishalle, Ecke Am Südpark / Carl-Diem-Straße
Diese Wanderung führt uns zu den sehr artenreichen Wiesen am Rheindeich mit bei uns nicht überall vorkommenden Arten wie Wiesensalbei, Klappertopf, Knöllchen-Steinbrech und Aufrechter Trespe. Das Gebiet gehört zum Naturschutzgebiet (NSG) Uedesheimer Rheinbogen. Ein Wiesenbereich mit dem Zottigen Klappertopf, ursprünglich als flächenhaftes Naturdenkmal ausgewiesen, ist die Keimzelle des NSG. Fotografen werden auf dieser Tour außerordentlich auf ihre Kosten kommen. Auf unseren letztjährigen Exkursionen in dieses Gebiet fanden wir weit über 100 Pflanzenarten!

Bitte denken Sie an festes Schuhwerk, witterungsgerechte Bekleidung, Taschenmesser, Plastiktüte, kleines Notizheft und Schreibstift; wenn vorhanden: Lupe, Bestimmungsbuch, Fotoapparat.

Treffpunkt: Neuss-Uedesheim, Parkplatz Rheinfährstraße Ecke Deichstraße oberhalb der Rheinfähr-Anlegestelle, Buslinie 851.

Anmeldung möglich Vogelstimmen-Wanderungen I

( ab Sa., 21.4., 8.00 Uhr )

Vögel im belaubten Geäst von Bäumen zu entdecken und optisch zu identifizieren, ist meist schwierig. Leichter ist es, einen Vogel an seiner Stimme zu erkennen, vor allem wenn er im Frühjahr seinen Reviergesang erklingen lässt. So sollen diese Wanderungen dazu dienen, eine Reihe charakteristischer Stimmen kennen zu lernen und sich einzuprägen und dabei auch manches aus der Biologie einiger bei uns häufiger Vogelarten zu erfahren.

Treffpunkt : Humboldtstr. vor dem Eingang zu Commundo, Ziel ist die Umgebung des Scheibendamms

Anmeldung möglich Vogelstimmen-Wanderungen II

( ab Sa., 5.5., 7.00 Uhr )

Treffpunkt : Rosellerheide, Parkplatz am Ende der Waldstraße; von dort geht’s in den Mühlenbusch

freie Plätze Vogelstimmen-Wanderungen III

( ab Sa., 12.5., 7.00 Uhr )

Treffpunkt : Grimlinghausen, Am Röttgen (südl. Vollmerswerther Str.) am nördlichen Zugang zum Uedesheimer Rheinbogen
Erleben Sie einen unvergesslichen Tag! Begleiten Sie Deutschlands einzige Fachfrau für Tierbeschäftigung Christine Peter bei ihrer faszinierenden Arbeit im Krefelder Zoo. Hier leben Gorillas, Schimpansen und Orang-Utans. Die intelligenten Tiere müssen über das reine Füttern hinaus körperlich und geistig beschäftigt werden, damit es ihnen gut geht. Bei der Tierbeschäftigung können Sie den faszinierenden Primaten näher kommen. In kleiner Runde basteln Sie selber einfache Beschäftigungsmaterialien wie zum Beispiel Pappröhren oder in Packpapier gewickeltes Stroh mit Rosinen. Dann werden die Tiere - immer mit ausreichend Distanz - gefüttert und bespielt. Zuerst bekommt der ranghöchste Silberrücken sein Material. Wichtig ist, dass alle Affen gleich lang beschäftigt werden. Abschließend gibt Christine Peter eine Führung durch das Affenhaus, wo wir noch mehr über unsere tierischen Verwandten erfahren.

Treffpunkt: Vor der Kasse des Haupteingangs des Krefelder Zoos, Uerdinger Str. 377, 47800 Krefeld.
Dort wird der Zooeintritt eingesammelt - bitte warten Sie dort auf Frau Peter!

Anfahrt mit Bus und Bahn: Sie erreichen den Zoo Krefeld mit den Straßenbahnlinien 42 und 43 vom HBF Krefeld. Vom Bahnhof Uerdingen können Sie mit der Linie 43 anreisen. Die Haltestelle heißt Grotenburg/ Zoo.

Anfahrt mit dem PKW: Achtung bei Navigationsgeräten: Als Zieladresse "Violstraße" eingeben!
Kostenfreie Parkplätze am Zoo und am Grotenburgstadion.
Wenn Sie von der Autobahn über die Berliner Straße Richtung Zoo anreisen, nutzen Sie bitte den Parkplatz P3.

Der Zoo-Eintritt pro Person ist nicht im Teilnehmerentgelt enthalten, sondern wird vor Ort direkt bezahlt!

freie Plätze Wo hat der Rhein die Steine her?

( ab Sa., 9.6., 14.00 Uhr )

An den Steinen, die man bei uns am Rheinufer findet, lässt sich nachvollziehen, welchen Weg der Rhein und seine Nebenflüsse durch die unterschiedlichen geologischen Einheiten Deutschlands bis zu uns am Niederrhein genommen haben und welche Souvenirs sie dabei aus ca. 400 Millionen Jahren Erdgeschichte mitgebracht haben. Um diese Souvenirs in Form von unterschiedlichsten Geröllen jedoch bestimmen zu können sowie zeitlich und räumlich zuzuordnen, gehört ein wenig geologisches und petrographisches Hintergrundwissen. Dieses erschließen wir uns in einem Workshop an 2 Samstagen, um dann am 3. Samstag an den Rhein zu fahren und unser Wissen anzuwenden.

1. Samstag: Einführung in die Hydrologie und Geologie des Rhein-Einzugsgebietes
Wir sehen uns das heutige Rheineinzugsgebiet und das Erosionsvermögen der Flüsse an, lernen, wo der Rhein seine Fracht aufnimmt oder ablagert und welche Gesteine dem Transport am längsten standhalten, klären Begriffe wie Sedimentation, Mäanderbildung, Gleit- und Prallhang. Darüber hinaus beschäftigen wir uns aber auch mit der Entstehungsgeschichte des Rheins. Schließlich erarbeiten wir uns mit der geologischen Übersichtskarte Deutschlands eine Vorstellung vom geologischen Aufbau unseres Landes und lernen so, welche Gesteine wo vorkommen. Dabei geht es um "altes Gebirge" wie den Schwarzwald genau so wie um "junge Vulkanite" aus der Eifel.

2. Samstag: Einführung in die Gesteinskunde und in die einfachen Bestimmungsmethoden im Gelände. Danach kennen wir den Unterschied zwischen Mineral und Gestein, Kies und Geröll, Magmatiten und Sedimentiten und wissen, wie wir u.a. mit Hammer und Lupe bewaffnet, den Rheinkiesen so manche Information entlocken können. Geübt wird an Original-Rheingeröllen und anderen so genannten Handstücken. Das eine oder andere eigene Fundstück kann auch gerne mitgebracht werden.

3. Samstag: Exkursion an den Rhein bei Neuss-Uedesheim zum gemeinsamen Sammeln und Bestimmen von Rheingeröllen. Wer weiß, was wir alles finden - vielleicht Granite aus dem Schwarzwald, Sandsteine aus dem Moselgebiet mit versteinerten Seelilien oder Schmucksteine aus der Gegend von Idar-Oberstein?

Anmeldung: Siehe Kursdetails Warum gibt es Materie?

( ab Do., 22.3., 19.00 Uhr )

"Ich habe etwas ganz Schreckliches getan", sagte Wolfgang Pauli, nachdem er die Existenz des Neutrinos vorhergesagt hatte. Er dachte, man würde es nie entdecken können. Doch im Jahr 1956 wurde es im Forschungsprojekt "Poltergeist" in Los Alamos nachgewiesen. Genauer gesagt: das Elektron-Neutrino. Denn es stellte sich später heraus, dass es (mindestens) drei Arten von Neutrinos gibt. Und es wurde noch verrückter: Man wusste inzwischen, dass Elektron-Neutrinos bei der Kernfusion im Innern der Sonne erzeugt werden. Aber auf der Erde konnte man nur etwa ein Drittel der erwarteten Teilchen nachweisen. Inzwischen ist klar: Die Neutrinos können ihre Identität wechseln. Aus Elektron-Neutrinos werden während des kurzen Flugs zur Erde zum Teil Myon- oder Tau-Neutrinos.

Spannend ist eine Meldung des japanischen Forschungsprojekts Kamiokande vom August 2017: Die Antimaterieteilchen der drei Neutrino-Arten wechseln ihre Identität mit einer anderen Rate als die Materieteilchen. Das ist möglicherweise die Erklärung dafür, dass nach dem Urknall Materie im Universum übrig geblieben ist.

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freie Plätze
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Anmeldung möglich
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fast ausgebucht
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Kurs abgeschlossen
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Kurs ausgefallen
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Anmeldung: Siehe Kursdetails
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